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Nach Impeachment-Freispruch: Trump ruft Selensky an, um nach aktuellem Stand der Ermittlungen gegen Biden zu fragen

Ein glücklicher und mächtiger Mann: Donald Trump.


Washington, D.C. (EZ) | 6. Februar 2020 | Das Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump endete gestern wie erwartet mit einem Freispruch durch den Senat. Kurz darauf rief der US-Präsident seinen ukrainischen Amtskollegen Selensky an, um diesen nach den aktuellen Ermittlungen gegen Biden zu befragen.

Wie Beobachter berichten, habe Trump unmittelbar nach dem Freispruch zum Hörer gegriffen und bei Wolodymyr Selensky angerufen. Dabei sollen u.a. folgende Sätze gefallen sein:



  • „Sorry, hat etwas länger gedauert, es kam was dazwischen.“
  • „Also, wie siehts nun aus mit den Ermittlungen? Habt ihr schon etwas rausgefunden?
  • „Ja, also du weißt ja, sonst müssen wir leider unsere Militärhilfen bis zu 400 Millionen Dollar zurückhalten.“
  • „Was? Nein, wovor soll ich mich denn fürchten?“
  • „Nichts gelernt? Was soll ich woraus gelernt haben? Also, was ist denn nun?“
  • „Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten. Niemand ist mächtiger als ich. Und ich bin unbesiegbar.“

Kurz darauf wurde Trump dabei beobachtet, wie er einer jungen Praktikantin mehrfach an den Hintern fasste, einen dunkelhäutigen Mitarbeiter nachäffte und schließlich mit Russlands Präsident Putin telefonierte, um über dessen erneute Unterstützung bei der nächsten Präsidentschaftswahl zu sprechen.

(JME/Foto: By Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America – Donald Trump, CC BY-SA 2.0, Link)

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