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UNO erklärt Gewalt zur Weltsprache Nummer 1


New York (EZ) | Die Vereinten Nationen wollen die Verständigung zwischen den Völkern erheblich vereinfachen. Künftig soll Gewalt den Rang einer international gebräuchlichen Sprache haben.

Die UNO setzt damit auf eine seit Jahrtausenden verbreitete und gemeinhin verständliche menschliche Ausdrucksform. „Gewalt versteht im Grunde jeder,“ so UNO-Generalsekretär António Guterres heute Morgen auf einer Pressekonferenz.



Auf der ganzen Welt und in allen Kulturen sei sie gebräuchlich. „Wir haben in den letzten Jahren versucht, die Verständigung unter den Völkern stetig zu verbessern. Aber erst jetzt kommen wir darauf, dass es schon längst eine nonverbale Kommuikationsform gibt, die kaum Missverständnisse aufkommen lässt.“

Einer der großen Vorteile von Gewalt sei, dass man sie niemandem beibringen muss – laut Sozialforschern ist die Neigung zu dieser Ausdrucksform jedem Menschen angeboren.

Anders als Englisch, Französisch oder Chinesisch ist die Sprache der Gewalt leicht anwendbar und benötigt nicht allzu viele intellektuelle Ressourcen. Praktisch jeder, der einen Knüppel halten oder seine Fäuste ballen kann, kann sich im Ausland mit Gewalt verständigen und seine Standpunkte zum Ausdruck bringen.

Schon die nächste Vollversammlung der Vereinten Nationen wird mit der neuen Weltsprache geführt werden.

(JPL/Foto: Von USAID U.S. Agency for International DevelopmentThe Flag of the United Nations, Gemeinfrei, Link)

Artikel erschien erstmals irgendwann 2014.

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