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„Ist er zu haben?“ – Trump unterbreitet Bundesregierung Millionenangebot für Horst Seehofer

Donald Trump heute Nachmittag. Noch befürchtet Angela Merkel das schlimmste, aber nur Sekunden später überreicht ihr der US-Präsident ein Angebot, das schwer auszuschlagen sein dürfte.


Berlin/ Washington, D.C. (EZ) | 11. Juli 2018 | Wie soeben bekannt wurde, hat die Bundesregierung ein großzügiges Angebot von Donald Trump erhalten. Der US-Präsident bietet einen hohen dreistelligen Millionenbetrag für Innenminister Horst Seehofer, damit dieser nach Washington wechselt.

„Ich kann bestätigen, dass der verehrte Präsident Donald Trump heute am Rande des NATO-Gipfels das Gespräch mit der Bundeskanzlerin suchte“, so Regierungssprecher Steffen Seibert vor wenigen Augenblicken. „Es ging um ein extrem verlockendes Angebot.“ Donald Trump bietet eine „beeindruckende“ Summe, damit die Kanzlerin Innenminister Horst Seehofer nach Washington wechseln lässt.



„Herr Trump drückte Angela Merkel nach dem kurzen informellen Plausch ein schriftliches Angebot in die Hand. In dem Umschlag befand sich auch ein – ich sage es noch einmal – wirklich extrem hoch ausgestellter Scheck.“

Der US-Präsident habe in den vergangenen Wochen und Monaten sehr genau die Arbeit Seehofers beobachtet und sei zu dem Entschluss gekommen, dass der CSU-Politiker „sehr gut“ in die amerikanische Regierung passen würde.

Seibert weiter: „Herr Trump lobt Seehofer über mehrere Seiten hinweg in den allerhöchsten Tönen und bezeichnet dessen ‚Masterplan Migration‘ als ‚den großartigsten und besten Plan, den ein Politiker je verfasst‘ hat. In Klammern: ‚Abgesehen von meinen eigenen‘.“ Die gesamte Flüchtlingsproblematik an der mexikanischen Grenze hätte es laut Trump nie gegeben, wenn Seehofer schon immer Teil der US-Regierung gewesen wäre.

Laut Trump passe der deutsche Innenminister und CSU-Chef perfekt ins Profil der US-Administration. Zudem sei er und mit seinen 69 Jahren im besten Politikeralter.

„Der Präsident bietet sogar einen Tausch an, falls die Kanzlerin die – ich kann es gar nicht oft genug betonen – unverschämt hohe Summe nicht überzeugen sollte“, erklärt Seibert weiter. „US-Innenminister Ryan Zinke könne zu uns kommen, wenn Seehofer in die USA geht.“ Allerdings habe in Deutschland noch nie jemand etwas von dem Mann gehört, weshalb Seibert sich entschieden für die Annahme des Schecks ausspricht.

Wie Angela Merkel auf das Angebot reagierte, ist nicht bekannt. Beobachter berichten jedoch davon, dass sie die Kanzlerin selten so gut gelaunt gesehen hätten, wie in den vergangenen Stunden beim NATO-Gipfel. Von Horst Seehofer ist zu hören, dass er nicht vohabe, seine Heimat zu verlassen – „es sei denn, das Geld stimmt.“

(BSCH/Foto: The White House – Foreign Leader Visits, Gemeinfrei, Link)

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