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Alle Verschwörungstheoretiker hatten recht: Kennedy wurde von mexikanischen Alienmafiakommunisten getötet

27. Oktober 2017 ·

Washington, D.C. (EZ) | 27. Oktober 2017 | Die US-Regierung hat tausende bisher unveröffentlichte Dokumente zum Mord an John F. Kennedy freigegeben. Aus ihnen geht hervor, dass sich erstaunlicherweise alle Verschwörungstheorien bewahrheiten. 

Seit Jahrzehnten kursieren verschiedenste Theorien, wer hinter dem Attentat am 22. November 1963 steckt, bei dem Präsident John F. Kennedy getötet wurde. Nun zeigt sich, dass irgendwie alle recht haben: Aus den Akten, die seit gestern im Nationalarchiv der USA eingesehen werden können, geht hervor, dass außerirdische Drogenmafiosi mit kommunistischen Überzeugungen, die aus Mexiko heraus operierten, den Mord in Auftrag gegeben haben.

„Ich wusste schon immer: Kennedy wurde ein Opfer seines Kampfes gegen die internationale rote Gefahr“, sagt John Beibreck, der 2005 einen Blog zum Thema gründete. „Und jetzt zeigt sich, so Unrecht hatte ich wohl nicht. Ha!“ Allerdings, schränkt er zugleich ein, habe er bisher auch all jene belächelt, die an eine interstellare Verschwörung glaubten oder an die Beteiligung eines mexikanischen Drogenrings.

In zahlreichen nun öffentlichen Dokumenten steht, dass die CIA schon wenige Tage nach dem Anschlag genauestens über die Hintergründe Bescheid wusste. Ein Memo, dass seinerzeit dem Kongress vorgelegt wurde, legt zweifelsfrei eine ganze Kette an Beweisen dar. Offenkundig allerdings sollte die Wahrheit nicht ans Licht der Welt, denn – so schreiben FBI, CIA und andere Dienste – „niemand wird uns diese Geschichte glauben.“ Einvernehmlich wurde sich dann auf die Version des Einzeltäters Lee Harrvey Oswald geeinigt: „Die Geschichte ist auch unglaubwürdig, aber nicht ganz so schwer zu erklären.“

Tatsächlich wurde Kennedy von einem in Tijuana ansässigen Kommunistenkartell umgebracht, dessen Mitglieder größtenteils von anderen Planeten stammen und die durch Kennedy ihr Geschäftsmodell bedroht sahen: Mit Hilfe von Kokain, Heroin und Waffenschmuggel ihre gefährliche sozialistische Ideologie in die USA zu exportieren.

Aus den Akten geht weiterhin hervor, dass die USA wenige Tage nach dem Mord kurzen Prozess machten: Die Mitglieder des Mafiaclans wurden schnell in die Vereinigten Staaten gebracht, wo sie mit Geld und politischen Ämtern korrumpiert wurden und rasch dem Kommunismus abschworen. Einer von ihnen ist heute noch in Amt und Würden, der Name ist allerdings geschwärzt. Wer hinter Donald J. TXXXX steht, wird die Welt so schnell wohl nicht erfahren. 


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