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„I the People“ – Experten verdutzt, weil US-Vefassung plötzlich irgendwie anders aussieht

Etwas ist anders, sagen Fachleute.


Washington, D.C. (EZ) | 11. Mai 2017 | Irgendwas ist seit neuestem anders: Das in der Kongressbibliothek in Washington ausgestellte Original der amerikanischen Verfassung sieht ungewohnt aus, sagen Fachleute.

„Es fiel mir gestern auf, als ich mal wieder eine Führung durch die Hallen machte“, sagt der Völkerrechtsprofessor Hugh Matthews. „Mir war, als sähe die Bill of Rights etwas anders aus als ich sie in Erinnerung hatte.“



Andere Fachleute bestätigen den Eindruck. „Ich komme ab und an gerne hierher, wenn ich Besuch habe“, so Mary Roberts aus der Nähe der Hauptstadt. „Und heute morgen sagte mir dann eine Freundin, die aus Florida kommt, dass da was nicht stimmt.“

Mitarbeiter der Bibliothek wurden zu Rate gezogen und kamen zum vorläufigen Schluss, dass das historische Dokument möglicherweise in der Nacht zu Dienstag von einem bislang Unbekannten bearbeitet wurde. Einige meinen, dass die berühmte Präambel nun mit „I the People“ beginne anstatt mit „We the People“.

„Aber wer sollte so was machen?“, fragt ein wissenschaftlicher Angestellter. „Außer uns hat nur das Weiße Haus einen Schlüssel für die Räume.“ Auffällig: Von der Nacht zu Dienstag gibt es keine verwertbaren Videoaufnahmen von dem Raum, in dem die Bill of Rights ausgestellt ist. „Wir haben nur eine Aufnahme von der Kamera vom Parkplatz, und da huscht nur kurz ein Donald-Trump-Doppelgänger vorbei.“

Wie auch immer: Nun werden alle im Umlauf befindlichen Exemplare der US-Verfassung entsprechend angepasst.

(JPL/Foto: Von Constitutional ConventionU.S. National Archives and Records Administration, Gemeinfrei, Link)