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„Oh. Verflucht.“ – Sigmar Gabriel findet „Nein“-Karte in Jackentasche

Berlin (EZ) | 20. März 2017 | Ärgerlich: Der ehemalige SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel fand heute Morgen die Abstimmungskarte mit der großen Aufschrift "NEIN" in seinem Jackett, nachdem er sie gestern beim Parteitag vergeblich gesucht hatte. 

„Ja toll, gestern Nachmittag hätte ich sie gut gebrauchen können“, so der deutsche Außenminister. „Aber im Trubel und bei dem ganzen Stress habe ich sie einfach nicht gefunden.“ Die Folge: Sein Nachfolger Martin Schulz wurde mit 100 Prozent der abgegebenen Stimmen zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Gabriel war zumindest geistesgegenwärtig genug, dann gar keine Stimme abzugeben. „100 Prozent, das wollte ich auf jeden Fall vermeiden“, sagt er. „Naja, ist jetzt halt so.“

Beim außerdordentlichen Bundesparteitag, bei dem Schulz auch zum Kanzlerkandidaten der SPD bestimmt wurde, muss sich „die Karte irgendwie ganz blöd in meiner Jacke verheddert haben“, so Gabriel. „Da war auch viel Zeugs drin.“ Als es zur Abstimmung kam, war die Karte unauffindbar.

Heute morgen dann „flutschte sie einfach so heraus. Mann, Mann, Mann. Da lag sie dann zwischen meinem Portemonnaie und der Starbucks-Treuekarte.“

(JPL/Foto: By SPÖ Presse und KommunikationPES-Kongress mit Bundeskanzler Werner Faymann in Rom, CC BY-SA 2.0, Link)

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