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IS bekennt sich zu Selbstmord von al-Bakr

13. Oktober 2016 ·

Wurde gestern tot in seiner Zelle gefunden: Der am Montag festgenommene Dschaber al-Bakr.
Wurde gestern tot in seiner Zelle gefunden: Der am Montag festgenommene Dschaber al-Bakr.

Leipzig (EZ) | 13. Oktober 2016 | Nur wenige Stunden nach dem Suizid des festgenommenen mutmaßlichen Terroristen Dschaber al-Bakr ist ein Bekennerschreiben vom IS aufgetaucht. Darin heißt es, dass die Terrororganisation die volle Verantwortung für den Selbstmord übernehmen werde.

Der 22-jährige Syrer wurde gestern Abend tot in seiner Zelle in der JVA Leipzig gefunden. Er hat sich ersten Angaben zufolge mit seinem T-Shirt erhängt.

Es dauerte nicht lang, da bekannte sich die Terrormiliz IS zu dem Selbstmord von al-Bakr. In einem offiziellen Schreiben heißt es: „Dschaber starb eines heldenhaften Märtytertodes. Deutschlands Gefängnisse sind nicht sicher. Es wird in den nächsten Wochen noch viele weitere Selbstmorde geben. Allahu Akbar.“

Justizminister Heik0 Maas (SPD) reagierte besorgt auf das Schreiben. „Wir müssen damit rechnen, dass der Suizid von al-Bakr kein Einzelfall bleibt. Umso wichtiger ist es herauszufinden, wieso sich der Gefangene trotz strenger Beobachtung seitens der Justizvollzugsbeamten das Leben nehmen konnte.“

„Wir haben es hier mit einer neuen Form von Terror zu tun“, so Innenminister Thomas de Maizière (CDU). Bisher sorgten sich die Bürger vor möglichen Anschlägen. Doch der Selbstmord von al-Bakr habe dazu geführt, dass nun sämtliche Justizvollzugsbeamte und die komplette Polizei in Sachsen kritisiert und gehasst würde. „Der Ruf ist ruiniert. Noch drei oder vier weitere solcher Fälle in anderen Bundesgebieten und die Bürger verlieren jegliche Achtung vor Deutschlands Staatsgewalt. Dann hat der IS gewonnen“, so de Maizière abschließend.

(JME/Foto: Polizei Sachsen)


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