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Niedrigster Arbeitslosenstand seit 1991 – Deutschland muss griechische Arbeitslose importieren

30. Juni 2015 ·

Nürnberg (EZ) | 30. Juni 2015 | Nur noch 2,7 Millionen Arbeitslose leben in Deutschland. Beunruhigende Zahlen, die die Bundesagentur für Arbeit heute in Nürnberg vorstellte: Deutschland müsse dringend Arbeitslose importieren, möglichst unqualifizierte, faule, asoziale Griechen. “Wenn wir nicht schleunigst gegensteuern, verlieren viele Städte und Gemeinden in Deutschland auf kurz oder lang ihr gewohntes Bild in den Fußgängerzonen und Bahnhöfen,” so Agenturchef Frank-Jürgen Weise in einem eindringlichen Appell an die Politik.

Der gegenwärtige Stand ist erschütternd: zuletzt gab es 1991 so wenige Arbeitslose wie derzeit in Deutschland. “Die Quote liegt bei nur noch 6,2%,” so die Bundesagentur für Arbeit (BA) heute Vormittag.

Nur der zahlreiche Zuzug von erwerbslosen Ausländern könne diesen Trend beenden, so Weise weiter. “Andere Länder haben derzeit einen Überschuss an Arbeitslosen – wir denken, wir sollten vor allem griechische Faulenzer und Schmarotzer nach Deutschland holen.” Die griechischen Arbeitslosen seien hochgradig qualifiziert für den deutschen Markt: “Sie arbeiten grundsätzlich nicht, sind untätiges Herumsitzen an der frischen Luft gewohnt und in der Regel bereit, sehr billigen Fusel zu trinken.” Der Grieche, so die BA, bringe von Natur aus alle erforderlichen Merkmale mit.

Die Agentur hat der Politik einen Fahrplan für den raschen Import von griechischen Arbeitslosen vorgelegt. Der sieht vor, noch bis Ende dieses Jahres 200.000 Griechen ins Land zu holen, verteilt auf die Regionen, wo die meisten Menschen arbeiten und die Arbeitsvermittler “vor Langeweile eingehen,” so Weise.

(JPL/Foto: „Stuttgart Nord 2012-04 by-RaBoe-05“ von Ra Boe / Wikipedia. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wikimedia Commons.)


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