Nach 0:1 Niederlage der USA: Obama erklärt Deutschland den Krieg

27. Juni 2014 ·

Barack Obama bei einer früheren Kriegserklärung. Damals im Gespräch mit Syriens Präsident Baschar al-Assad.
Barack Obama bei einer früheren Kriegserklärung. Damals im Gespräch mit Syriens Präsident Baschar al-Assad.

Washington, D.C. (EZ) | 27. Juni 2014 | US-Präsident Barack Obama hat völlig überraschend in der Nacht zu heute Deutschland den Krieg erklärt. In einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte er, dass sich bereits die ersten 3.000 Streitkräfte auf dem Weg nach Deutschland befänden. Weitere würden folgen. Der Grund für die Kriegserklärung ist noch völlig unklar, der Präsident bestritt jedoch, dass es auch nur irgendetwas mit dem „völlig unverdienten scheiß WM-Sieg der deutschen Drecksmannschaft“ von gestern zu tun habe.

Der Anruf kam spät und unerwartet. Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel heute Vormittag sichtlich irritiert bekannt gab, hat der amerikanische Präsident Barack Obama sie gestern Nacht gegen halb eins angerufen und der Bundesrepublik Deutschland offiziell den Krieg erklärt.



„Herr Obama war sehr ungehalten und antwortete auf meine Fragen nach dem Grund nur immer wieder ‚weil ich es kann‘ und ‚weil wir besser sind als ihr!'“, so Merkel verstört.

Laut Obama befänden sich bereits 3.000 Streitkräfte auf dem Weg in die Bundesrepublik. Auch zahlreiche Kampfjets seien unterwegs. Obama kündigte an, mehrere Raketen über große deutsche Städte abschießen zu wollen. Primäre Ziele seien München, Dortmund und Gelsenkirchen.

Der Präsident betonte mehrfach, dass die Kriegserklärung „nichts, aber auch gaaar nichts“ mit dem WM-Spiel von gestern Abend zwischen Deutschland und den USA zu tun habe, das die deutsche Nationalmannschaft mit 1:0 knapp für sich entschied.



Kurz nach dem Gespräch mit Merkel soll Obama jedoch den belgischen Premierminister Elio Di Rupo angerufen und ihm ebenfalls kurzerhand den Krieg erklärt haben.

(JPL/Foto: The Official White House Photostream)

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