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BILD empört über (viel zu hohen Preis für) gestohlene Krankenakte von Schumacher

Berlin (EZ) | 24. Juni 2014 | Die Krankenakte von Michael Schumacher soll gestohlen und verschiedenen Medien  zum Kauf angeboten worden sein. Als Mindestpreis sollen umgerechnet 50.000 Euro verlangt werden. Die BILD-Zeitung zeigte sich entsetzt über die (Forderung in dieser Höhe für die) gestohlenen und streng vertraulichen Dokumente und verurteilte (den Preis für) den Diebstahl scharf.

Die BILD-Zeitung ist schockiert über (den Preis für) die gestohlene Krankenakte von Rennfahrer Michael Schumacher. Die BILD-Zeitung ist schockiert über (den Preis für) die gestohlene Krankenakte von Rennfahrer Michael Schumacher.

Chefredakteur Kai Dieckmann sagte am Morgen, es sei eine Frechheit, was sich der Täter da erlaubt habe. „Ich bin selbst lange genug im Geschäft, um zu wissen, dass es Grenzen gibt und man so etwas zu diesem Preis einfach nicht tut!“

An die Kollegen im In- und Ausland gerichtet fügte er hinzu: „Denkt genau darüber nach, ob ihr das wirklich machen wollt! Ich kann euch nur eindringlich warnen! Das hat auch etwas mit Moral und Anstand zu tun!“

50.000 Euro seien das Maximum, was die BILD für derlei Dokumente ausgeben würde, so Diekmann. „Da erst anzufangen, ist unredlich!“

Die BILD lasse sich nicht kaufen. „Nicht zu diesem Preis! Da kann man nur noch angewidert sein“, so der BILD-Chef abschließend.

(JME/Bild: BILD)

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2 Kommentare zu BILD empört über (viel zu hohen Preis für) gestohlene Krankenakte von Schumacher

  1. Wer würde auch für ein Schriftstück ohne jeglichen Nutzen oder sinnvollem Inhalt Geld bezahlen? Oh stimmt, die Leser der BILD-Zeitung…

  2. nicht zu diesem preis :;D

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