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Nach Namensänderung in „Bastian Schweinsteiger“: Mario Gomez findet seinen Namen endlich auf Löw-Liste

Frankfurt am Main (EZ) | 9. Mai 2014 | Gestern Mittag stellte Bundestrainer Joachim Löw seinen vorläufigen 30-Mann-Kader für die WM in Brasilien vor. Der bis gestern unter dem Namen „Mario Gomez“ bekannte 59-fache Nationalspieler freute sich über die Nominierung, nachdem er seinen neuen Namen „Bastian Schweinsteiger“ endlich auf der Liste fand.

War kurz irritiert, doch am Ende fand er seinen namen doch auf der Kaderliste für die WM in Brasilien: Nationalspieler Bastian Schweinsteiger formally known as Mario Gomez. War kurz irritiert, doch am Ende fand er seinen Namen doch schließlich auf der Kaderliste für die WM in Brasilien: Nationalspieler Bastian Schweinsteiger formally known as Mario Gomez.

Zunächst herrschte Verwunderung in der deutschen Fußballöffentlichkeit, nachdem DFB-Coach Joachim Löw seine Liste der Nominierten präsentierte und der vielfache Nationalstürmer Mario Gomez nicht auftauchte – konnte sich doch kaum jemand vorstellen, dass Löw auf den Offensivspieler verzichten würde.

Auch Mario Gomez selbst war kurze Zeit irritiert, als er im Fernsehen die Übertragung der Pressekonferenz sah.
„Ich bin die Liste zwölf Mal durchgegangen und habe insgesamt 30 Namen gelesen, doch keiner davon sah meinem ähnlich“.
Bei „Mario Götze“ sei er mehrmals hängen geblieben, aber nach kurzem Zögern stellte er fest, dass es Unterschiede sowohl im Schriftbild als auch bei der Aussprache des Nachnamen gab.

Erst als Gomez gestern am späten Nachmittag kurzfristig in einem Florentiner Gericht seinen Namen in „Bastian Schweinsteiger“ ändern ließ, klärte sich das Missverständnis auf.
„Ich konnte dann plötzlich meinen Namen auf Jogis Liste lesen,“ sagte Schweinsteiger heute Morgen überglücklich. „Dachte ich mir doch, dass das nur ein dummer Irrtum gewesen sein konnte!“

Nun, wo Schweinsteiger mit zur Weltmeisterschaft nach Brasilien fährt, ist der Stürmer zufrieden mit dem Ausgang der ereignisreichen Tage, in denen er kurz davor stand, seiner DFB-Elf nicht beim Titelkampf helfen zu können.

Ebenfalls hocherfreut über die Nominierung zeigte sich Manuel Neuer. Der bis gestern unter dem Namen „René Adler“ bekannte Torhüter äußerte sich optimistisch, den Weltmeistertitel nach Deutschland zu holen.

(BSCH/Foto: Steindy [CC BY-SA 3.0])

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