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Möglicherweise schweres Verbrechen in deutscher Stadt begangen

19. April 2013 ·

Hamburg, München oder Berlin (EZ) | In Hamburg, München oder Berlin kam es am gestrigen Abend oder heutigen Vormittag vermutlich zu einem kleinen bis großen Verbrechen. Mehrere Menschen könnten dabei verletzt oder getötet worden sein.

In München...

In München…

Da die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen noch keine genaueren Angaben zu den Einzelheiten der Tat machen wollte („Wir werden uns zu gegebener Zeit dazu äußern. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld.“), kann vorerst nur spekuliert werden, was genau vorgefallen sein könnte.

Möglich wäre, dass ein oder mehrere Täter deutscher oder ausländischer Abstammung eine Frau, einen Mann oder ein Kind verprügelt, vergewaltigt oder gar ermordet haben.
Sollten es mehrere Täter gewesen sein, könnten sich einige noch auf der Flucht befinden, während der ein oder andere möglicherweise bereits festgenommen werden konnte.

...in Berlin...

…in Berlin…

Im Falle eines Mordes gibt es mehrere Optionen: Handelt es sich um einen Familienstreit mit Todesfolge? War es ein Racheakt? Oder war der oder die Tote ein reines Zufallsopfer?

Auch nach wiederholter Nachfrage der Einen Zeitung gibt sich die Polizei weiterhin bedeckt und betont noch einmal eindringlich, sich in Geduld zu üben. („Wie gesagt, aus ermittlungstaktischen Gründen können und wollen wir im Augenblick noch nicht viel zu der Tat sagen.“)

...oder in Hamburg (grüner Punkt) ist es heute zu einem möglicher- weise schweren Verbrechen an einer oder mehreren Personen gekommen.

…oder in Hamburg (grüner Punkt) ist es heute zu einem möglicher- weise schweren Verbrechen an einer oder mehreren Personen gekommen.

Sollte das Verbrechen in Berlin stattgefunden haben, käme ein vereitelter Anschlag auf das Kanzleramt in Betracht. In München wiederum könnte es zu einer U-Bahn Schlägerei gekommen sein.

In jedem Fall werden der oder die Verdächtigen wohl einem (Jugend-)Haftrichter vorgeführt und müssen mit einer Haftstrafe zwischen wenigen Wochen und mehreren Jahren rechnen – falls sie nicht zur Bewährung ausgesetzt würde.
Die Polizei wollte hierzu bis Redaktionsschluss noch keine Angaben machen („Es reicht jetzt! Zum letzten Mal: Wir werden uns schon noch dazu äußern, verdammt!“).

(JPL/Foto: Stefan Kühn, Thomas Wolf, Foundert)

Erstmals veröffentlicht am 19.04.2013


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