Bundesregierung erhöht Flaschenpfand, damit Kanzlerin mit Flaschensammeln ihr Auskommen sichern kann

Berlin (EZ) | 31. Dezember 2012 | Damit Angela Merkel und folgende Bundeskanzler finanziell über die Runden kommen können, wird ab dem 1. Januar das Pfand auf Getränkeflaschen und Dosen erhöht. Mit dem Sammeln von Pfandflaschen versucht die Kanzlerin, ihre prekäre finanzielle Lage abzufedern.
 
Für viele Berliner ist es ein gewohntes Bild: an den Wochenenden und bei großen öffentlichen Veranstaltungen zieht die Bundeskanzlerin mit einem geliehenen Einkaufswagen durch die Straßen und sammelt Pfandflaschen aus Mülleimern und Grünanlagen. Trotz ihres Vollzeitjobs ist sie auf diese Einnahmequelle angewiesen, um einigermaßen über die Runden zu kommen.

Das Kabinett hat deshalb beschlossen, das Pfand auf Flaschen und Dosen zu erhöhen. Ab dem 1. Januar 2013 gilt daher eine neue Pfandverordnung, die Umweltrminister Peter Altmaier und Wirtschaftsminister Philipp Rösler ausgearbeitet haben.

Das Pfand auf Bierflaschen erhöht sich von 8 Cent auf 15 Cent; Einwegflaschen und Getränkedosen werden mit 30 Cent bepfandet statt wie bisher mit 25 Cent.

Die Regierung legt Wert auf die Feststellung, dass die neue Verordnung nicht nur der Kanzlerin zugute kommt. Auch Bundesminister, Ministerpräsidenten der Länder und Parlamentarier werden vom höherem Pfand enorm profitieren.

Die Opposition hält sich mit Kritik zurück. Die Linkspartei hat im Gegenteil sogar die Berliner Hartz-IV-Empfänger aufgerufen, ihre Tätigkeit als Flaschensammler zumindest im Regierungsviertel einzuschränken, um der Kanzlerin keine unsolidarische Konkurrenz zu machen.

(JPL/Bild: Urheber leider unbekannt)
Auch Pfandflaschen: Bier.Die meisten Deutschen sind laut Umfragen bereit, künftig 15 Cent Pfand auf Bierflaschen zahlen zu müssen, damit die Kanzlerin endlich in Würde leben kann.













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