FDP-Politiker beißen arglose Menschen, um sie in Mitglieder zu verwandeln

Berlin (EZ) | 3. Januar 2013 | Die Berichte mehren sich: immer öfter werden Menschen auf offener Straße von FDP-Politikern angefallen, gebissen und damit ebenfalls zu FDP-Mitgliedern.
 
Haben die Sicherheitsbehörden bislang die Berichte von Augenzeugen als Hirngespinste abgetan, müssen sie nun den Tatsachen ins Auge sehen: die FDP versucht ihren eklatanten Mitgliederschwund aufzuhalten, indem sie ahnungslose Menschen in den Hals beißt und damit in Mitglieder verwandelt.

Es passiert stets in der Nacht im Schutz der Dunkelheit: führende Mitglieder der Liberalen lauern auf den Straßen unbescholtenen Bürgern auf, fallen über sie her und beißen ihnen in den Hals. So schnell, wie sie gekommen sind, verschwinden die Politiker auch wieder und überlassen ihren Opfern ihr weiteres Schicksal.

Durch einen bislang unbekannten chemischen Prozess verwandeln sich die Angebissenen dann in FDP-Mitglieder mit entsprechender Blutleere und asozialem Verhalten.

Angeblich wurden auf diese Art und Weise bereits tausende Neumitglieder erschaffen. Experten sehen sich bestätigt und warnen eindringlich vor dem Kontakt mit FDP-Leuten.

Die Behörden empfehlen nun jedem, abends Zuhause zu bleiben und für den Notfall immer einen Holzpfahl bei sich zu führen. Dieser solle im Falle eines Angriffs in das Herz des FDP-Politikers gestoßen werden. Eine Heilung für bereits Gebissene gibt es nicht.

(JPL/Bild: fdp.de)
FDPImmer aggressiver geht die FDP auf Mitgliederfang.













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