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„Besser, als sich die Spiele der Nationalmannschaft ansehen zu müssen“: Hoeneß eilt ins Gefängnis

München (EZ) | 2. Juni 2014 | Das Testspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gestern Abend gegen Kamerun veranlasste Uli Hoeneß dazu, schnellstmöglich seine Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung anzutreten. „Ich möchte die nächsten Wochen und Monate besser gar nichts von der WM und auch nicht von der kommenden EM mitbekommen,“ sagte Hoeneß.

E wie Wissen IV

Redewendungen und ihre Bedeutung: jedes Wochenende erklären wir in leicht verständlicher Sprache Herkunft und weiteres Wissenswertes über gebräuchliche Phrasen der deutschen Sprache. Heute: „Halt die Luft an“ und „Mach dir mal nicht ins Hemd“.

Korruptionsverdacht gegen BER-Mitarbeiter: Die für morgen geplante Flughafen-Eröffnung vorerst bis auf weiteres verschoben

Berlin (EZ) | 28. Mai 2014 | Nachdem bekannt wurde, dass ein leitender Mitarbeiter des Hauptstadtflughafens BER angeblich Bestechungsgelder in Höhe von rund einer halben Million Euro erhalten haben soll, kündigte BER-Chef Hartmut Mehdorn an, dass die eigentlich für morgen vorgesehene Eröffnung des Flughafens bis zur endgültigen Klärung des Vorfalls verschoben wird. Dies könne durchaus Jahre dauern, so der 71-Jährige.

Stimmzettel vertauscht: Frankreich wählt versehentlich Poroschenko zum neuen ukrainischen Präsidenten

Brüssel/ Paris/ Kiew (EZ) | 26. Mai 2014 | Aus noch völlig ungeklärter Ursache wurden die Stimmzettel für die Europawahl in Frankreich sowie die der Präsidentschaftswahl in der Ukraine vertauscht, ohne dass die Wähler dies bemerkten. Der von den Franzosen neu gewählte ukrainische Präsident Poroschenko kündigte jedoch bereits an, die Wahl dennoch akzeptieren zu wollen und dankte dem französischen Volk für das Vertrauen.

E wie Wissen III

Redewendungen und ihre Bedeutung: jedes Wochenende erklären wir in leicht verständlicher Sprache Herkunft und weiteres Wissenswertes über gebräuchliche Phrasen der deutschen Sprache. Heute: „Da wird der Hund in der Pfanne verrückt“ und „Jemanden hinters Licht führen“.

Mangel an Giftspritzen in USA: Todeskandidaten sollen sich künftig selbst hinrichten

Austin (EZ) | 23. Mai 2014 | Weil die USA seit Monaten Schwierigkeiten haben, an die Substanzen der Giftspritze zu kommen, und weil es zuletzt harsche Kritik an dieser Hinrichtungsmethode gab, haben einige Staaten nun beschlossen, den Todeskandidaten einen Strick, eine Pistole und einen Giftcocktail in die Zelle zu stellen. Anschließend haben diese zwölf Stunden Zeit, sich selbst das Leben zu nehmen. Menschenrechtsorganisationen sprechen von einer „edlen Geste“.

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