Deutschlands dritt- oder viertgrößtes Satiremagazin

Ausgabe 16/2020

Mannheim (EZ) | Die Polizei in Mannheim hat einen illegalen Friseuren-Ring gesprengt, nachdem zuletzt immer wieder frisch gestylte und ordentlich frisierte Menschen in der Stadt gesichtet wurden.
Nachdem nun klar ist, dass in Deutschland im Sommer keine Festivals stattfinden werden, befürchten viele Musikfans massive Einschnitte in ihren Jahresrhythmus.
Die Anstrengungen und Maßnahmen wurden vielfach kritisiert, aber der Kampf scheint sich gelohnt zu haben: neuesten Zahlen zufolge kommt die AfD derzeit nur auf 9 Prozent Zustimmung - seit langem der niedrigste Wert.
Lange schien es, als würde Europa im Kampf gegen die Corona-Pandemie im Ausnahmezustand verharren. Nun aber gelang über das Osterwochenende ein gewaltiger Schritt in Richtung Normalität: 85 Flüchtlinge sind vermutlich im Mittelmeer ertrunken.
Weil er sie angeblich falsch über die Corona-Pandemie informiert haben soll, haben die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Zahlungen an Donald Trump eingestellt.
Hamburg (EZ) | Durch die wochenlangen Ausgangsbeschränkungen leiden vor allem immer mehr Schüler unter den ausbleibenden Kontakten zu Gleichaltrigen. Ein 16-Jähriger aus Hamburg mobbt sich daher seit Tagen selbst.
Der Papst kommt immer mehr im 21. Jahrhundert an: Nach seinen eher liberalen Äußerungen zu Homosexualität und dem Gebrauch von Verhütungsmitteln erlaubt er seinen Schäfchen nun auch noch, vollkommen unbekleidet zur Welt zu kommen.
Na also, es gibt nun erste Lockerungen. Grund genug für unseren Umfrager, das zum Thema der dieswöchigen Umfrage zu machen.
Redewendungen und ihre Bedeutung: jedes Wochenende erklären wir in leicht verständlicher Sprache Herkunft und weiteres Wissenswertes über gebräuchliche Phrasen der deutschen Sprache. Heute: "Mein lieber Herr Gesangsverein!" und "Etwas in den falschen Hals bekommen".
Nicht tot zu kriegen!
Kapitel vier des Fortsetzungsromans von Silke S. Bischoff.