CDU stellt klar: „Zerstörung fremden Eigentums und Gewalt gegen Polizisten nur durch betrunkene Weiße und nach Fußballspielen erlaubt“

Nach den Vorkommnissen in Stuttgart, Frankfurt und anderen Städten, bei denen es zu Gewalt gegen Polizisten, Beeinträchtigungen des Verkehrs und Zerstörung von Geschäften gekommen ist, diskutieren die Innenminister der Länder, wie diesem Phänomen Einhalt geboten werden könne. Aus den Reihen der Union kommt ein Papier, das künftig für Klarheit sorgen soll. Darin heißt es, dass Gewalt gegen Polizisten und Geschäfte seit jeher lediglich vor, während und unmittelbar nach Fußballspielen gestattet ist. „Zudem wird dieses Verhalten natürlich nur bei weißen Mitbürgern toleriert“, heißt es weiter. „Die Aufgabe von Politik und Gesellschaft muss es also sein, diese Sitten denjenigen mit Migrationshintergrund unmissverständlich klar zu machen.“ Ausgangssperren und Betretungsverbote seien dafür ein geeigneter Anfang. (EZ)

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