Weil er seit zwei Monaten niemandem mehr die Hand geschüttelt hat: Finger von Mann bilden sich langsam zurück

Ein Mann aus Regensburg leidet unter zunehmendem Fingerschwund. Weil der Linkshänder seine rechte Hand seit der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen seit nunmehr über acht Wochen nicht mehr benutzt hat, bilden sich seine Finger langsam zurück. Eigenen Angaben zufolge habe er die rechte Hand davor leidiglich regelmäßig zum Händeschütteln gebraucht. Doch da dies nun wegfällt, verkümmern seine Fingerknochen rapide. Evolutionsbiologisch gesehen sei dies ein völlig normaler Vorgang, so ein Experte. Da die Finger nicht mehr benötigt werden, sehe sie die Natur als überflüssig an und reagiert mit der Rückbildung. (EZ)

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