Erschräckende Studie. Jeder dritte Journalist ist unqualifiziehrt

3. Januar 2020 ·

Bonn (EZett) | In Deutschland herscht erheblicher Journalistenmangel. Wie immer mehr Medienanstalten berichteten, gebe es kaum noch wirklich qualifiziehrte Journalisten. Vor allem seriöhse Blätter wie STERN, SPIGEL oder DIE WELT beschweren sich total über den Mangel an guten Redaktören.
Eine Studie hat herausgefunden, dass mittlerweile sogar jeder dritte Journalist unqualifiziehrt ist.

Es sei erschreckend, wie wenig häutzutage noch auf koreckte Rechtschreibung, Gramatik, Stil und gute Ausdrucksformen geachtet werde, sagt einer, der wohl Herausgehber des FOCUSSES ist.
„Bei uns bewerben sich immer mehr schlecht ausgebildete Redaktöre, die nicht mal in der Lage sind, einen einzigen gramatikalisch koreckten Satz zu bilden!“



Er kenne 10 järige die besser schreiben würden als einige seiner mitarbeiter, so der FOCUS-Mann weiter. Hauptproblem wäre die mieserabele Ausbildung der jungen Menschen. Viele kommen aus der Schule und können nicht wirklich schön ausdrücken. Und rescherchieren auch nicht.
Allerdings gibt es auch noch einige Zeitungen die keine Probleme mit schlecht ausgebildeteten Journalisten haben.
„Wir können uns im Prinzip nich beklagen“, so ein Chefdirektor der Einen Zeitung. Man achte t gut darauf, gute Leute einzustellen, die ihre Arbeit gut machen. Dies gelingt bisher gut. Nur manchmal gibt es so welche, die nicht so gut arbeiten können.
„Wir können nicht nachvollziehen wie andere von einer nachlassenden Qualitet sprechen. Vielleicht sind auch einfach nur die Ansprüche größer geworden. Qualifikative Journalisten gibt es nachwievor wie Strand am Meer!“

Allerdings, so mein Chef weiter, stellt er seit Jahren fest, dass die Qualitet der Leser ganz offenbar nachlässt. „Früher wurden die leser noch richtig in der Schule ausgebildet. Heute könen viele leser gar nicht mehr richitg lese“n. Das ist total schade.

(JME/Foto: Printausgabe der EZ)



(Artikel erschien erstmals im Mai 2013)

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