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Traurig: 65 Prozent der Erwachsenen glauben nicht mehr an den Valentinstagsmann

So stellt sich Elke P, 45 Jahre, den Valentinstagsmann vor.


Berlin (EZ) | Pünktlich zum heutigen Valentinstag macht eine erschütternde Umfrage die Runde. Demnach glauben nur noch rund 35 Prozent der Menschen zwischen 18 und 88 Jahren an den Valentinstagsmann.

Seit Jahrhunderten macht sich der Valentinstagsmann jedes Jahr am 14. Februar mit seinem großen roten Liebesschlitten auf den Weg, um verliebten Paaren Blumen, Schokoherzen, Pralinen und andere Liebesgeschenke zu überreichen.



Doch wie eine Umfrage nun ergab, glauben 65 Prozent der Erwachsenen inzwischen nicht mehr an den Valentinstagsmann.

„Die meisten Menschen zwischen 18 und 88 Jahren glauben, dass die Geschenke, die sie am Valentinstag erhalten, von ihrem Lebenspartner oder ihren als Valentinstagsmann verkleideten Kindern stammen“, so die Studie, die im Auftrag von Milka durchgeführt wurde.

Einige gaben sogar an, dass sie ihren Partner auf frischer Tat ertappt hätten, wie er Blumen im Garten rupfte, die später unterm Valentinstagsbaum lagen. „Dadurch geht auch viel Vertrauen verloren“, heißt es weiter.

„Viele Befragte hatten zudem Zweifel an der Existenz des Valentinstagsmannes, nachdem sie verlassen wurden und ein Jahr später nicht mal eine kleine Grußnachricht zum Valentinstag in ihrem Briefkasten lag“, so die Studie abschließend. „Sie glauben: So grausam kann kein Valentinstagsmann sein!“

(BSCH)

Erstmals veröffentlicht am 14.02.2017

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