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FC Barcelona will niemals zugeben, dass sie eigentlich Jérôme statt Kevin-Prince Boateng wollten

Hier wird Kevin-Prince demnächst wunderbare Spiele des FC Barcelona anschauen können.


Barcelona (EZ) | 22. Januar 2019 | Der ruhmreiche FC Barcelona hat heute seine Neuverpflichtung Kevin-Prince Boateng vorgestellt. Die Hintergründe des Transfers sollen aber niemals zugegeben werden.

Ab sofort ergänzt der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler den Kader des spanischen Erstligisten. Zuvor war er in der italienischen Liga bei einem bis heute völlig unbekannten Klub tätig, vorher stand er in Diensten der Frankfurter Eintracht. Die Verpflichtung überrascht die Fach- und die Fanwelt.



Die Führung des FC Barcelona ließ während der Pressekonferenz keinen Zweifel daran: Sie werden nie eingestehen, dass eigentlich Kevin-Prince‘ Bruder Jérôme verpflichtet werden sollte. Zuvor war in Medien spekuliert worden, der Transfer könnte noch platzen, sobald Barcelona seinen Fehler bemerkt. Denn innerhalb des Vereins wunderte man sich bereits frühzeitig, dass schon das erste Angebot sowohl von Kevin-Prince als auch von den Verantwortlichen seines Vereins angenommen wurde.

Jérôme Boateng, derzeit beim FC Bayern München angestellt, wartet Berichten zufolge bis heute auf den Anruf aus der katalanischen Hauptstadt. Noch letzte Woche soll er seinen Bruder per Whatsapp gewarnt haben, dass er nicht zu niedergeschlagen sein solle, wenn Barcelona die Verwechslung aufklärt.

Am Wochenende mischte sich der FC Bayern ein und teilte Barcelona mit, dass Boateng nicht zu verkaufen sei und das man doch bitte Kevin-Prince „nicht allzu viele Hoffnungen machen sollte.“ Uli Hoeneß sorgte sich, dass „eine solche tragische Verwechslung tiefe Wunden im Herzen eines Spielers“ verursachen könnte.

Der FC Barcelona machte heute aber deutlich, niemals wieder über diesen Transfer zu sprechen. Fragen dazu werden kategorisch abgeblockt.

(BSCH/Foto: By Luis Miguel Bugallo Sánchez (Lmbuga)Own work, CC BY-SA 3.0, Link)

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