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„Darauf muss man erstmal kommen“ – Bundesbürger bewundern Merkel, wie geschickt sie Treffen mit Trump aus dem Weg geht


Berlin (EZ) | 30. November 2018 | Bundeskanzlerin Merkel erhält derzeit viel Respekt und Bewunderung seitens der Bevölkerung. Grund ist ihr raffinierter „Flugzeug“-Plan, der ihr ermöglichte, ein unliebsames Treffen mit Donald Trump nicht stattfinden zu lassen.

Wie mehrere Medien berichteten, musste das Regierungsflugzeug „Konrad Adenauer“ aufgrund eines Ausfalls des Funksystems den Flug nach Argentinien abbrechen und auf dem Flughafen Köln-Bonn notlanden. Damit verpasst Angela Merkel nicht nur den Auftakt des G20-Gipfels in Buenos Aires, auch das geplante Treffen mit US-Präsident Donald Trump, das für heute angesetzt war, fällt aus.



Unter der Bevölkerung sorgt die Nachricht für tiefe Bewunderung. „Einen so ausgeklügelten Plan hätte ich der Kanzlerin nicht zugetraut“, sagt ein Mann aus Bielefeld. „Sie muss echt lange überlegt haben, wie sie dem Treffen mit Trump aus dem Weg gehen kann, ohne dass es unhöflich rüberkommt. Das hat sie mit der Flugzeugnummer super gelöst.“

Auch Manuela Webers aus Dortmund zollt der Kanzlerin großen Respekt. „Auf sowas muss man ja erstmal kommen. Klasse!“

Einer repräsentativen Blitzumfrage der Einen Zeitung zufolge hätten 68 Prozent der Deutschen niemals geglaubt, dass Merkel zu so einer raffinierten Ausrede in der Lage sei. 57 Prozent der Befragten gaben an, die Kanzlerin durch eine solche Aktion nun deutlich sympathischer zu finden.

Verstimmung dagegen bei Emmanuel Macron. Beobachter berichten, wie Frankreichs Präsident kurz nach der Landung in Buenos Aires immer wieder Mitarbeiter zu sich heranholte und sich fluchend darüber beschwerte, dass niemand von ihnen auf diese „geniale Idee“ mit dem defekten Flugzeug gekommen sei.

(BSCH/Foto: By Armin Linnartz, CC BY-SA 3.0 de, Link)

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