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Neue Studie widerlegt Studie, wonach es zu viele Studien gibt

Gibt es zu viele Studien? Nein, behauptet eine neue Studie.


Seattle (EZ) | Forscher der Seattle University haben einer von finnischen Forschen ermittelten Studie widersprochen, wonach es angeblich zu viele wissenschaftliche Studien gibt. In einer Studie belegen sie ihre Behauptungen.

Erst kürzlich haben Forscher der finnischen Aalto University in einer Studie herausgefunden, dass die Zahl der wissenschaftlichen Studien von Jahr zu Jahr steigt.



Heute wurde schließlich eine Studie der Seattle Universität veröffentlicht, die genau das Gegenteil behauptet. Wie der Leiter der Studie, James Cogan, erklärte, sei man zu dem Ergebnis gekommen, dass die Zahl der Studien in den vergangenen Jahren eher gesunken als gestiegen ist. „Von zu vielen Studien kann man nun wirklich nicht sprechen“, so Cogan.

Er und seine Kollegen planen derweil, in einer neuen Studie herauszufinden, wieviele Studien sich tatsächlich mit den Ergebnissen anderer Studien befassen und welche einen rein wissenschaftlichen Nutzen erfüllen.

Währenddessen wurde bekannt, dass Wissenschaftler der amerikanischen Brown University gerade dabei sind, eine Studie über das Verhalten von Wissenschaftlern zu erstellen, die noch nie in ihrem Leben eine Studie produziert haben.

(JPL/Foto: Open Grid Scheduler / Grid Engine – Own work. [Licensed under CC0 via Wikimedia Commons])

Erstmals veröffentlicht am 12.03.15

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