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Studie: Jeder vierte Deutsche von existenzieller Dummheit bedroht

Vor allem das öffentliche Zurschaustellen der eigenen Dummheit vieler Betroffenen bereitet der Bundesregierung zunehmend Sorge.


Wiesbaden (EZ) | Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist etwa jeder vierte Deutsche von massiver Dummheit bedroht. Die Dunkelziffer soll jedoch noch erheblich höher sein.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Dummen allein zwischen Januar und März 2018 um acht Prozent auf insgesamt 26,4 Prozent angestiegen. Auffällig ist dabei der regionale Unterschied. Während im Norden der Republik die Anzahl der von Dummheit bedrohten und betroffenen Menschen am geringsten ist (12,8 Prozent), liegt sie im Osten bei teilweise über 40 Prozent.



Laut Statistischem Bundesamt gilt als dumm, auf den mindestens drei der fünf Charaktereigenschaften zutrifft: Er hält sich für klug und lebensweise, er hegt Vorurteile gegen Randgruppen, er macht sich Sätze und Argumente zu eigen, die gar nicht von ihm selbst stammen, er neigt zu aggressivem und cholerischem Verhalten, er akzepiert keine anderen Meinungen.

Des Weiteren gilt als ausgesprochen dumm, wer „Studien wie diese hier ernst nimmt“, so der Leiter der Studie, der klug genug ist, seinen Namen zurückzuhalten.

Die Bundesregierung ist alarmiert.

(BSCH/Foto: Antifa-Infoportal Duisburg (Facebook)

Dieser Artikel erschien erstmals am 6.11.15

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