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„1. Internationales Treffen der von Obama Abgehörten“ findet heute in Washington statt

Washington, D.C. (EZ) | 17. März 2017 | Bei der Konferenz wird US-Präsient Donald Trump sich mit seiner Leidensgenossin Angela Merkel darüber austauschen wie es sich anfühlt, von Barack Obama abgehört worden zu sein. 


Trump ist das eigenen Angaben zufolge jüngste Opfer der Vorgängerregierung. Vor wenigen Tagen enthüllte er, dass Obama ihn abhören ließ. Erst gestern musste er seine Vorwürfe erneuern, weil es noch immer Leute gibt, die daran zweifeln.

Nun kommt heute die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 1. Internationales Treffen der von Obama Abgehörten in die Hauptstadt der USA, um sich mit Trump auszutauschen und über ihre Gefühle zu sprechen. „Es gibt ja kaum jemanden, der weiß, wie sich das anfühlt“, so Trump. „Mit wem sollte ich darüber reden?“ Als Obama-Opfer werde man verspottet, ausgegrenzt und gemieden. Erfahrungen, die Merkel vor drei Jahren ebenfalls durchmachte. Damals wurde nur Dank der Snowden-Papiere bekannt, dass sie abgehört wurde.

Bei der etwa vierstündigen Konferenz in Washington wollen sie zudem laut Trump erörtern, wie paranoid sie seitdem geworden sind und wie man es trotz dieses massiven Eingriffs schafft, sich nich komplett abzuschotten.

Er hoffe, dass es ein konstruktives Treffen mit der Kanzlerin werde, so Trump auf Twitter. „Diese gemeinsame Erfahrung wird uns zusammen schweißen.“ Merkel selbst hat erst heute morgen vom Sinn und Zweck ihrer Reise erfahren.

(BSCH/Foto: By Chairman of the Joint Chiefs of Staff from Washington D.C, United States – 170206-D-VO565-027, Public Domain, Link)

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