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Erste Amtshandlung als Präsident: Steinmeier plant Mauer zu Österreich und Einreisestopp für sieben Staaten

Berlin (EZ) | 13. Februar 2017 | Mit großer Mehrheit wurde Frank-Walter Steinmeier gestern zum neuen Bundespräsidenten von Deutschland gewählt. Kurz darauf erklärte der 61-Jährige, dass er nach Amtsantritt eine Mauer zu Österreich plane sowie ein Einreiseverbot für sieben "willkürliche" Länder.

Hat hehre Ziele: Der neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Hat hehre Ziele: Der neue Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

„Ich weiß, dass ich als Bundespräsident kaum Befugnisse habe, aber ich bin mir sicher, dass ich die Regierung und die Menschen von meinem Vorhaben überzeugen werde“, so Steinmeier nach der Wahl in seiner ersten Rede vor der Bundesversammlung.

Ihm sei schon immer Österreich ein großer Dorn im Auge gewesen. „Ich kann dieses Land einfach nicht ausstehen!“, so der Gauck-Nachfolger weiter, der am 19. März offiziell das Amt als Bundespräsident antreten wird. „Österreicher kommen ungefragt in unser Land, klauen unsere Job und vergewaltigen unsere Frauen.“ Deshalb werde er den Bau einer Mauer durchsetzen. „Natürlich auf Kosten Österreichs!“

Außerdem möchte Steinmeier ein Einreiseverbot durchsetzen für sieben Länder. „Welche, ist mir eigentlich total egal….ähm, vielleicht Niederlande, Griechenland, Österreich natürlich, Japan, Spanien, Südafrika und Andorra?“

Steinmeier freue sich auf seine Amtszeit und versprach den Bürgerinnen und Bürgern, Deutschland endlich wieder „Groß machen“ zu wollen.

(JME/Foto: U.S. Department of State from United States – German Foreign Minister Steinmeier Delivers Remarks Before Secretary Kerry Receives the Order of Merit in Berlin, Gemeinfrei, Link)

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