Aus Fehlern lernen: nächster US-Präsident soll von Europäern gewählt werden

9. November 2016 ·

Donald Trump
Das haben die Amis nun davon: Donald Trump wird neuer US-Präsident.

Washington, D.C. (EZ) | 9. November 2016 | Damit hatte niemand gerechnet: Wider aller Prognosen und Statistiken wird der Milliardär Donald Trump neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Um Szenarien wie dieses zukünftig zu vermeiden, sollen ab der nächsten Wahl nur noch Europäer über den US-Präsidenten abstimmen dürfen.

Sie gewann alle drei TV-Duelle und hatte bis zuletzt in Umfragen die Nase vorn. Dennoch verlor Hillary Clinton die Präsidentschaftswahlen überraschend gegen Donald Trump, der in den vergangenen Monaten praktisch jeden Skandal mitnahm.



Die Welt reagiert fassungslos und ist sich einig: Kein US-Bürger darf je wieder wählen.

Stattdessen sollen nun die Europäer über den übernächsten US-Präsidenten abstimmen. Dafür soll die Verfassung offiziell geändert werden. Galt bisher derjenige als wahlberechtigt, der amerikanischer Staatsbürger ist und mindestens 14 Jahre in den USA gelebt hat, heißt es nun, dass alle wählen dürfen bis auf amerikanische Staatsbürger, die mindestens 14 Jahre in den USA gelebt haben.

„Die Europäer wissen einfach besser, was für unser Land gut ist. Hätten sie dieses Mal schon abgestimmt, hätten wir jetzt keinen Trump zum Präsidenten“, so ein US-Bürger, der sich nicht mehr daran erinnert, wem genau er gestern seine Stimme gab.



Eine Einschränkung soll es jedoch bei künftigen Wahlen geben: So sollen Briten explizit davon ausgenommen werden und nur die restlichen europäischen Länder wahlberechtigt sein.

(JPL/Foto: Von https://www.flickr.com/photos/gageskidmorehttps://www.flickr.com/photos/gageskidmore/24949524510/, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47319050)

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