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FBI erwischt Clinton-Mitarbeiter beim Schreddern von E-Mails

Das FBI verhinderte die Schredderung von brisanten E-Mails des Clinton-Lagers.


Washington, D.C. (EZ) | 3. November 2016 | In letzter Minute haben Beamte des FBI die Vernichtung von Beweisen verhindert: in flagranti erwischten sie einen Praktikanten der Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton dabei, wie er gerade hunderte E-Mails durch einen Aktenvernichter jagte.

„Durch die Ermittlungen der letzten Tage und Wochen waren wir sensibilisiert und dachten: Wir schauen mal im Wahlkampfbüro von Hillary Clinton vorbei,“ so FBI-Chef James Comey. „Dabei sahen die Agenten in einem Abstellraum einen jungen Mann, der gerade dabei war, zahllose E-Mails zu vernichten.“ Dutzende Mails waren zwar nun nur noch kaum identifizierbarer Müll, aber hunderte andere konnten von den FBI-Agenten gerettet werden.



Der Mann, ein Student aus Wisconsin, wurde festgenommen und wird zur Zeit vernommen. In letzter Zeit tauchten immer wieder bislang unbekannte E-Mails auf, die Clintons korrekten Umgang mit dem Gesetz anzweifeln lassen, in anderen steht, wie sie und ihr Team interne Konkurrenten wie Bernie Sanders ausschalteten.

„Wir kamen wirklich in letzter Minute,“ so das FBI. „Der Mann hatte sehr viele, vielleicht tausende, E-Mails ausgedruckt und unverzüglich in den Schlund des Aktenvernichters geführt.“ Beinahe wären sie damit unwiederbringlich zerstört wurden.

Damit wächst der Druck auf Clinton wohl weiter. Eine andere Mitarbeiterin wurde bereits vergangene Woche dabei gesehen wurden, wie sie SMS und iChat-Konversionen auf einem Feld bei New York verbrannte.

(JPL/Foto: Von Billy HathornEigenes Werk, CC BY 3.0, Link)

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