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Auch das noch: FBI will alte E-Mails von Lincoln, Kennedy und Nixon untersuchen

Washington, D.C. (EZ) | 2. November 2016 | Die E-Mail-Affäre überschattet weiterhin den Wahlkampf von Hillary Clinton. Nun kam heraus: Das FBI will auch von früheren Präsidenten tausende E-Mails untersuchen. Darunter John F. Kennedy, Richard Nixon und Abraham Lincoln.

Hatte auch er schon was zu verheimlichen? Angeblich existieren keine offiziellen E-Mails von Abraham Lincoln. Hatte auch er schon was zu verheimlichen? Angeblich existieren keine offiziellen E-Mails von Abraham Lincoln.

„Wir haben Hinweise darauf, dass auch in der Vergangenheit einige Präsidenten von ihrem privaten Server aus Geschäftsmails verschickt und empfangen haben“, so der Direktor des FBI, James Comey.
Anlass für diese Vermutung seien, dass nie E-Mails von den ehemaligen Präsidenten Lincoln, Kennedy oder Nixon – „offenbar wurden sie bewusst verheimlicht.“.

„Wir haben alles überprüft. Aber wir konnten allein bei Nixon, der immerhin fünf Jahre im Amt war, keine einzige E-Mail entdecken. Er muss also alles von seinem privaten Server aus gemacht haben“, so Comey überzeugt.

Ähnlich sei es bei Kennedy und Lincoln gewesen. Denkbar sei sogar, dass noch weitere ehemalige Präsidenten nicht alle ihre Mails vom offiziellen Server des Weißen Hauses aus verschickt hätten. „Wir werden jeden einzelnen US-Präsidenten überprüfen – bis hin zu George Washington“, so der FBI-Direktor abschließend.

(JME/Foto: Anthony Berger – http://hdl.loc.gov/loc.pnp/ppmsc.00052, Public Domain, Link)

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