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Endlich: Mario Götze hatte während des Supercups mal Zeit, die letzten Pokémon zu fangen

Dortmund (EZ) | 15. August 2016 | Seit Wochen nur Training, Öffentlichkeitstermine, Testspiele - Dortmunds Rückkehrer Mario Götze blieb kaum Zeit, endlich seine Pokémon-Go-Monster-Sammlung zu vervollständigen. Gestern war es endlich soweit: Sein Trainer Thomas Tuchel ließ ihn während des Supercups gegen Bayern München auf der Bank, damit Götze seinen Traum wahr machen konnte. 

Hat allesn Grund zur Freude: Mario Götze saß gestern 90 Minuten auf der Bank, während seine Kollegen ackerten, und konnte endlich Pokémon Go zu Ende spielen.


Darauf hatte er wochenlang gewartet: Mal einen Moment für sich zu haben und den Kopf frei kriegen. Während seine Teamkollegen im Supercup gegen den FC Bayerb ranmussten, durfte Mario Götze 90 Minuten lang mit seinem Smartphone spielen und Pokémons jagen. Mit Erfolg: Er hat nun endlich alle gefangen.

Bei der Mannschaft kommt das überhaupt nicht gut an. „Klar, der Trainerliebling darf natürlich frei machen,“ regt sich Stürmer Pierre-E. A. auf. „Ich hätte auch gerne mal ein Spiel frei!“

Auch die Fans, die sich so sehr auf einen Auftritt ihres Idols gefreut hatten, sind tief enttäuscht. „So ein abgehobener Söldner, war ja klar,“ schreit einer in den Notizblock des Reporters. „Kriegt Millionen fürs Nichtstun! Was erlaubt der sich eigentlich?“

(JPL/Foto: By Football.ua, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38482426)

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