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Schneller am Einsatzort: Krankenwagen ab sofort mit Warp-Antrieb ausgestattet

27. Februar 2016 ·

Kentucky (EZ) | 27. Februar 2016 | Amerikanischen Wissenschaftlern ist es nach jahrelanger Arbeit gelungen, einen Warp-Antriebsmechanismus zu entwickeln, der ab sofort in Krankenwagen eingesetzt werden soll. Damit ist es möglich, den Einsatzort binnen weniger tausendstel Millisekunden zu erreichen.

Rettungsdienste müssen bekanntlich schnellstmöglich an Ort und Stelle sein, um Verletzte zu behandeln. Oft entscheiden Sekunden über Leben und Tod.
Bisher brauchten die Einsatzfahrzeuge oft mehrere Minuten, um den Unfallort zu erreichen. Wenn der Verkehr sich staut, fällt es ihnen noch schwerer, sich den Weg zum Ziel freizuräumen.

Das ist nun vorbei. Wissenschaftlern in Kentucky ist es gelungen, Fahrzeuge mit dem Warp-Antrieb auszustatten. Zunächst sollen ausschließlich Krankenwagen davon profitieren. Bei Erfolg sollen dann später Polizei- sowie Feuerwehfahrzeuge folgen.

Mit dem Warp-Antrieb ist es möglich, dass die Sanitäter praktisch VOR dem Unfalls bereits am Ort des Geschehens sind. Ein Sprecher betonte, dass es höchste Zeit gewesen sei, dass die Wissenschaft auf diesem Gebiet Fortschritte erzielt, „gerade weil es um wichtige Sekunden und Minuten geht, die Leben retten können.“

Auch Staus sind zukünftig kein Problem mehr, da sich die Rettungsdienste fliegend in einer Höhe von etwa 12 Metern befinden. Einziger Nachteil: Ein herkömmlicher Führerschein ermächtigt nicht mehr zum Führen eines Warp-Antrieb-gesteuerten Fahrzeuges.
Voraussetzung hierfür ist eine zweijährige Pilotenausbildung, gefolgt von einem etwa fünfjährigen Astronautenkurs, sowie einem anschließenden Raketenflug ins Weltall.

(JME/Foto: Alf van Beem – Eigenes Werk, CC0)


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