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Jetzt reicht’s: Flüchtlinge betreten Turnhallen teilweise mit Straßenschuhen

28. Oktober 2015 ·

In Turnhallen wie dieser werden derzeit Flüchtlinge untergebracht.
In Turnhallen wie dieser werden derzeit Flüchtlinge untergebracht.

Berlin (EZ) | 28. Oktober 2015 | Die Geduld der Deutschen hat ein Ende: Zwar wollen viele den zahlreichen Flüchtlingen helfen. Nun kippt die Stimmung allerdings, nachdem bekannt wurde, dass einige Flüchtlinge ihre Turnhallen mit Straßenschuhen betreten.
„Es steht doch überall groß dran: ‚Keine Straßenschuhe im Hallenbereich‘,“ so ein ehemals hilfsbereiter Familienvater aus Braunschweig.“ Er habe selbst, „mit eigenen Augen“, gesehen, wie einige Flüchtlinge beim Betreten der Halle nicht die Schuhe gewechselt haben. „Können die nicht lesen, oder was?“

Die Flüchtlinge, so der Vorwurf, könnten sich nicht mal an einfachste deutsche Verhaltensweisen halten. „Wie sollen die dann mit roten Ampeln umgehen können? Nachts, wenn kein Verkehr ist?“ Außerdem sei das ein schlechtes Vorbild für die Kinder. Die würden meinen, es sei vollkommen in Ordnung, in einer Notsituation die Schuhe auf den Füßen zu lassen.

„Da kommt Dreck und Laub in die Hallen, manchmal gibt es sogar schwarze Schlieren auf dem Boden, die erst nach einmaligem Wischen wieder verschwinden!“ Hoffentlich komme zumindest die Haftpflichtversicherung der Flüchtlinge für das Saubermachen auf. Außerdem seien die Turnhallen doch nicht zum Spielen da: „Ich habe Kinder gesehen, die ohne fachpädagogische Aufsicht Klimmzüge gemacht haben!“ Er sei mittlerweile so sauer, dass er überlege, mit anderen echauffierten Bürgern einen Leserbrief an die örtliche Zeitung zu schreiben.

Ähnliche Berichte gibt es aus allen Teilen des Landes. In Leipzig soll ein Flüchtling es gewagt haben, während der Fahrt (!) einen Busfahrer anzusprechen. Und laut Zeugenberichten soll der Busfahrer sogar geantwortet haben, dass er gerne beim nächsten Halt für Auskünfte zur Verfügung stehe. „Er hat uns alle in Gefahr gebracht, er hätte einfach nichts sagen dürfen!“, schreibt eine Passagierin auf Facebook.

(JPL/Foto: Stadt Regensburg)


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