„Hooligans gegen Salafisten“ entsetzt über Gewalt in Flüchtlingslagern

7. Oktober 2015 ·

Auch dieser "Hooligan gegen Salafisten" hat bereits vor einem Jahr in Köln vor der Gewaltbereitschaft von Ausländern gwarnt.
Auch dieser "Hooligan gegen Salafisten" hat bereits vor einem Jahr in Köln vor der Gewaltbereitschaft von Ausländern gewarnt. Wann hört die Politik endlich auf ihn?

Köln (EZ) | 7. Oktober 2015 | Massenschlägereien in Erstaufnahmelagern in Hamburg und Braunschweig gestern Abend, zuvor bereits am Wochenende in anderen Städten: Das sei genau das, was man befürchtet hatte und wovor man die ganze Zeit gewarnt hatte, so die Vereinigung „Hooligans gegen Salafisten“. Vor einem Jahr traten die „Hooligans gegen Salafisten“ zuerst öffentlich in Erscheinung, als sie in Köln auf die Straße gingen und gegen die „Importierung von islamistischer Gewalt“ demonstrierten. Nun sieht sich HoGeSa, wie die Hooligans sich verkürzt nennen, in „all unseren Befürchtungen bestätigt“.

„Die kloppen sich da die Köpfe ein, ist doch Wahnsinn!“, echauffiert sich ein Hooligan. „Die Polizei hat die Lage doch kaum im Griff!“



Gestern Abend kam es im Erstaufnahmelager Hamburg-Wilhelmsburg und in Braunschweig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen unter Flüchtlingen. In Hamburg waren etwa 60 Personen an den Schlägereien beteiligt, in Braunschweig gar 300 bis 400.

HoGeSa sieht nun alles bestätigt, wovor sie immer gewarnt hatten. „Die sind gewaltbereit, zögern nicht, die Fäuste zu heben und das alles wegen absoluter Nichtigkeiten!“ Teilweise reiche eine Bagatelle, um die Stimmung aufzuheizen und „schon knallt’s! Und das in aller Öffentlichkeit, vor den Augen von Frauen und Kindern, die sollten sich was schämen, diese Idioten!“

Die Hooligans fordern die Politik auf, endlich die bereits vor einem Jahr kraftvoll formulierten Forderungen von HoGeSa ernst zu nehmen. „Die Gesellschaft muss vor solchen Idioten geschützt werden. Am Ende bleibt es nicht bei Ausschreitungen in Flüchtlingslagern, bald schlagen die sich gegenseitig in Fußgängerzonen, vor Bahnhöfen und vielleicht sogar vor Fußballstadien.“



Hooligans haben letztes Jahr in Köln gegen den weiteren Zuzug von Einwanderern demonstriert.

Hooligans haben letztes Jahr in Köln gegen den weiteren Zuzug von Einwanderern demonstriert.

(JPL/ Foto oben: „HoGeSa − Berserker Pforzheim“ von blu-news.orgHooligan zeigt sich stolz der Presse. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 über Wikimedia Commons. // Unten: „HoGeSa − Umgeworfener Polizeibulli“ von blu-news.orgUmgeworfener Polizeibulli. Lizenziert unter CC BY-SA 2.0 über Wikimedia Commons.)

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