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USA versprechen Deutschland Luftunterstützung im Kampf gegen Pegida

Auf die USA ist einmal mehr Verlass. Amerikanische Kampfflieger auf dem Weg nach Dresden.


Washington, D.C./ Dresden (EZ) | 23. Dezember 2014 | Mit großer Sorge beobachten die USA die wachsende Zahl an Pegida-Anhängern in Deutschland. Vor allem Dresden ist derzeit stark umkämpft und es wird befürchtet, dass die Pegida bald die gesamte Stadt erobert und sämtliche Gegner vertrieben hat. Nun versprach US-Präsident Obama, Deutschland mit Luftangriffen zu unterstützen.

Die Anti-Islam-Bewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, kurz Pegida, wächst rasend schnell. Alleine gestern gingen erneut rund 17.500 Islamgegner in Dresden auf die Straße. Auch in anderen Städten kam es zu Demonstrationen.



Die Bundesregierung fürchtet weiteren Zulauf und hat vor allem Sorge um die  hart umkämpfte Stadt Dresden, die momentan die meisten Pegida-Anhänger anzieht und vielleicht irgendwan ganz im Pegida-Hand ist.

Doch wie heute bekannt wurde, kann Deutschland auf die Unterstützung der USA hoffen. Präsident Obama erklärte in einem Telefonat mit der Kanzlerin, dass sich die USA mit Luftangriffen an dem Kampf gegen Pegida-Anhänger beteiligen werde. Bodentruppen schloss er unterdessen vorerst aus.

Ziel müsse es sein, dass Pegida besiegt werde und sich komplett aus der Stadt und ganz Deutschland zurückziehe, so Obama.

Er versprach zudem, dass man sich diesmal große Mühe geben werde, den Schaden an der Stadt so gering wie möglich zu halten. „Wir kennen die Route nach Dresden ja sehr gut  und sind positiv überrascht, wie schön sich die Stadt in den letzten 70 Jahren entwickelt hat.“

 (JME/Foto: US Air Force)

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