Mörder im Dschungelcamp? Deutsche Promis sollen früher als geplant in Dschungel einziehen

Australischer Dschungel/ Berlin (EZ) | 28. November 2014 | In der Nähe des sogenannten „Dschungelcamps“ in Australien soll sich ein Mörder versteckt halten. Deshalb sollen nun so viele deutsche Promis wie möglich dorthin geschickt und auch der Sendestart der deutschen Ausgabe vorgezogen werden.



Im Australischen Urwald soll sich ein zweifacher Mörder aufhalten. Ganz in der Nähe von dem Ort, wo seit Jahren erfolgreich die RTL-Sendung „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ aufgezeichnet wird.

Nun herrscht Unsicherheit, ob die neuen Kandidaten, darunter bekannte Persönlichkeiten wie Bachelor-Kandidatin Angelina Heger, GNTM-Kandidatin Sara Kulka und DSDS-Kandidatin Tanja Tischewitsch, im Januar wie geplant in den Dschungel ziehen können oder ob die Sendung sogar verschoben werden muss.

Wie RTL nun bestätigt, soll der Sendestart in der Tat verschoben werden – jedoch nach vorne. „Es ist möglich, dass der Mörder bis Mitte Januar längst geschnappt ist“, so eine Sprecherin des Senders. „Aus diesem Grunde wollen wir, dass die Kandidaten umgehend ihre Sachen packen und sich in den Flieger nach Australien setzen.“



Ähnlich sehen es viele deutsche Zuschauer. Wie eine Umfrage ergab, sagten 98 Prozent der Befragten, dass sie sich die Sendung auf jeden Fall ansehen werden, wenn die Promis bereits jetzt schon ins Camp einziehen würden. Zudem sollen so viele weitere Promis wie möglich in den Dschungel entsandt werden. Sogar die Bundesregierung hat dafür ihre Hilfe angekündigt.

RTL hofft mit einem früheren Starttermin auf eine bessere Quote durch zusätzliche Spannung, sowie eine „natürliche Selektion“, die vor Ort stattfinden soll.

Im besten Falle spare man sich auf diese Weise auch die teuren Rückflugtickets und die teils viel zu hohen Gagen der Teilnehmer, so die Sprecherin.

(BSCH/Foto: Sze Ning [CC BY 2.0])