„Wir haben gerade einen Lauf“: Obama bereitet Militärschlag gegen Ebola vor

25. September 2014 ·

Präsident Barack Obama beim Versuch zu telefonieren.
Präsident Barack Obama beim Versuch zu telefonieren.

Washington, D.C. (EZ) | 25. September 2014 | Nachdem die USA bereits Luftangriffe gegen den IS in Syrien und Irak fliegen, soll nun der nächste Feind besiegt werden. Wie Präsident Obama heute mitteilte, plane man einen ähnlichen Militärschlag gegen Ebola. Die Strategie werde die selbe sein, so der amerikanische Präsident.

„Wir sind gut ausgerüstet und wir haben grade so einen kleinen Lauf“, sagte Obama heute Vormittag gegenüber Journalisten. „Wir haben lange genug dabei zugesehen, wie sich das grausame und verachtenswerte Ebola-Virus zunehmend ausbreitet und Ärzte aus aller Welt machtlos sind, es zu bekämpfen.“ Aus diesem Grunde sehe er ein, dass es erneut die USA sein werden, die dieses „Krebsgeschwür“ ausmerzen sollen.



Man werde noch in dieser Woche die ersten Luftangriffe gegen Ebola starten. Obama betonte jedoch, dass die USA keine Bodentruppen schicken werden. Dennoch erwarte Obama ähnlich wie bei der Bekämpfung gegen den IS die Unterstützung anderer Staaten.

Auch der Kongress und der Senat der Vereinigten Staaten stehe dabei geschlossen hinter ihm, sagte der Präsident. „Noch suchen meine Spezialisten dieses Ebola auf der Landkarte, aber das kann nur noch eine Frage der Zeit sein.“

Obamas Armee werde die Einsätze gegen die IS-Milizen und gegen Ebola in einem Abwasch machen, so Militärexperten. Unterwegs könne man eventuell auch im Sudan eingreifen und, falls noch Bomben übrig bleiben sollten, auch das Übel Arbeitslosigkeit und Armut bekämpfen.



(JPL/Foto: The Official White House Photostream)

  • Schlecht (0)
  • Sehr schlecht (0)
  • Hundsmiserabel (0)
  • Mir egal (0)
  • Ich will nicht auf einen dummen Button klicken (0)


Diesen Beitrag bezahlen

Sie können den Artikel, den Sie gerade gelesen haben, jetzt bezahlen. Abgewickelt wird unkompliziert über Paypal, es gibt aber noch andere Zahlungsmethoden (SEPA und Kreditkarte bspw.). Ihr Geld landet übrigens bei einem seriösen Verlag, nämlich beim Seriösen Verlag.



Next Post

Putin soll nach Willen der Deutschen "so viele Politiker wie möglich nach Russland einreisen lassen"

Berlin/Moskau (EZ) | 26. September 2014 | Die deutsche EU-Parlamentarierin Rebecca Harms von den Grünen beklagt, dass sie und andere Politiker nicht nach Russland reisen dürften. Grund sei angeblich ihre kritische Haltung gegenüber Wladimir Putin. Nun melden sich tausende Deutsche…
Read
Previous Post

FIFA vergibt Weltmeisterschaft 2026 an den Islamischen Staat (IS)

Zürich (EZ) | 24. September 2014 | Die FIFA hat heute ohne großes Geplänkel die Fußball-WM 2026 an den Islamischen Staat vergeben. FIFA-Chef Joseph Blatter zeigte sich vor allem beeindruckt vom vielen Geld, der Überzeugungskraft des IS und von den…
Read
Random Post

Alter Ossi-Sack darf Fascho-Idioten als "Spinner" bezeichnen

Karlsruhe (EZ) | 10. Juni 2014 | Eine alte Hackfresse darf dem Urteil eines eingebildeten Gerichtes zufolge andere Deppen nennen, wie er will. Der ehemalige System-Pastor hatte zuvor miese kleine Hitlers als "Spinner" bezeichnet. Der Oberlehrer mit Hang zur Arroganz darf Fascho-Ärsche…
Read
Random Post

Zusammen mit Flug MH370: Journalistisches Niveau in unbekannte Tiefe gestürzt

Kuala Lumpur/Berlin (EZ) | 24. März 2014 | Für das Niveau des Journalismus gibt es kaum noch Hoffnung. Wo genau es zurzeit liegt, lässt sich schwer sagen. Dass es aber im Zuge der Berichterstattung über den Verbleib von Flug MH370…
Read
Random Post

Weil Kunden sich dort abkühlen können: Supermärkte erheben Eintrittsgeld

Nürnberg (EZ) | Deutschland stöhnt unter der Hitzeglocke. Viele Menschen verbringen deswegen mehr Zeit als nötig im Supermarkt, wo es deutlich kühler ist als draußen oder Zuhause. Die ersten Ketten haben nun Eintrittsgelder eingeführt. So erheben zum Beispiel mehrere Filialen…
Read
Random Post

Millionenfache Urheberrechtsverletzung: Charlie Hebdo verschickt Abmahnungen wegen "Je suis Charlie"-Bildes

Paris (EZ) | 12. Januar 2015 | Nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitung Charlie Hebdo teilten Millionen Menschen auf der ganzen Welt ein von dem Magazin erstelltes Bild mit dem Slogan "Je suis Charlie" - größtenteils ohne Genehmigung. "Etliche haben das…
Read