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Warum heute kein guter Artikel erschienen ist – Protokoll einer Redaktionssitzung

29. Juli 2014 ·

In der Redaktion dieser Zeitung ging es heute drunter und drüber.
In der Redaktion dieser Zeitung ging es heute drunter und drüber.

Sie werden es bemerkt haben: heute erschien kein brauchbarer Artikel in dieser Zeitung. Als transparentes Medium stellen wir hier das Protokoll in fünf Akten der heutigen Redaktionskonferenz online, um Ihnen zu erläutern, warum Sie heute auf einen Artikel in gewohnter Qualität verzichten mussten.

AKT 1

10 Uhr. Herausgeber und Chefredakteur PG kommt raschen Schrittes ins Büro, jovial während er einen Schwung Akten auf den Tisch fallen lässt

PG: Morgen miteinander!

Alle anderen: Morgen!

PG setzt sich ans Tischende, nimmt hastig einen Schluck Kaffee und verliert keine Zeit: Die Themen für die heutige Ausgabe der EZ sind folgende:

Wird unterbrochen von Herausgeber und Chefredakteur PF: Herr Gahmert, bevor wir anfangen: Ich find Sie wirklich toll!

PG schweigt. Kurze Pause, alle peinlich berührt.

PG: Ein Ebola-Erkrankter soll nach Hamburg gebracht werden, dazu fällt uns sicher etwas ein. Irgendwas mit schwarzen Einwanderern vielleicht, die unsere Sozialsysteme ausnutzen, ohne jemals in die deutschen Kassen eingezahlt zu haben.

Alle schreiben fleißig mit, machen Notizen. Vereinzelt zu hören:Super Idee, Chef!”, und: “Geil! Dass ich da nicht drauf gekommen bin…”

PG: Das Betreuungsgeld steht in der Kritik – Könnte man auch was draus machen.

Alle: “Ja, stimmt!”, zustimmendes Gejohle etc.

PF schweigt, schaut zu Boden, steht auf und verlässt den Raum.

PG: Hartz-IV-Empfänger dürfen Erbe in Puffs verprassen, wie ich lesen durfte. Hat jemand eine Idee dazu?

Keine Reaktion. PG schweift mit dem Blick über die anwesenden, hochbezahlten Redakteure, macht bei Einzelnen Notizen. PF kommt wieder, mit einem Taschentuch in der Hand und verheultem Gesicht. Setzt sich kommentarlos und bemerkt, dass ihm jemand den Kaffee weggenommen hat.

PG: Na gut. Aber das hier, das ist doch ein Thema: Gaza! Hamas! Israel! Da könnte man was zum angeblich wachsenden Antisemitismus in Deutschland machen! Stichwort dazu auch: Bild-Zeitung, Kai Diekmann und dieser Kommentar in der BamS. Na? Leute? Seine Stimme wird ungeduldiger. Kommt schon, Bild-Bashing, hatten wir schon lange nicht mehr!

PF hat eine Idee dazu, äußert sie aber nicht. Stattdessen lächelt er süffisant in sich hinein. PG wartet noch immer auf Vorschläge seiner Kollegen. Da kommt aber nichts.

PG: Okay, dann ist da noch etwas, was offenbar einige Menschen umtreibt: Sorge um Homer Simpson. Da gibt es irgendeinen Trailer, den ich aber nicht gesehen habe, wo Homer wohl krank ist oder so. Egal. Ihr wisst, was Ihr zu machen habt! An die Arbeit, Jungs und Mädels! Wir sehen uns später in der Kantine.

Steht auf, nimmt seine Tasche und die Akten, verlässt vor sich hin fluchend den Raum.

AKT 2

PF sitzt noch lange nach Ende der Redaktionskonferenz im Büro. Allein.
Er weiß, es kommt jetzt wieder auf ihn an. Alle verlassen sich darauf, dass er am Ende derjenige sein wird, der die Pointe des Tages raushauen soll. Und dann dankt es ihm doch wieder keiner. Seine Kollegen meiden ihn schon lange. Und der große PG weiß vermutlich nicht mal, dass es ihn gibt. Auch wenn PF immer wieder versucht, durch kleine Komplimente auf sich aufmerksam zu machen.
„Herr Gahmert ist schon ein toller Mann“, denkt PF laut vor sich hin und versinkt in Tagträumereien. Wenn es ihm doch bloß gelingen könnte, seinen Chef zu beeindrucken und – ja, vielleicht sogar mal ein ausdrückliches Lob von ihm zu erhaschen.

Doch es nützt nichts. Der Vormittag ist fast vorbei und noch immer gibt es keine gute Schlagzeile.
PF sitzt über seinen Unterlagen. Er hat mitgeschrieben, als PG redete und die Themen des Tages vorstellte.

„Na, dann wollen wir mal!“.

Da wäre der Ebola-Erkrankte. Hm, die Idee von PG hat ihn jetzt nicht sonderlich umgehauen – aber das würde er ihm natürlich niemals sagen. Gott bewahre! Er erinnert sich, wie ein Kollege vor Jahren einmal einen Vorschlag von PG abtat mit den Worten „Das ist doch Mist“. Da wurde es totenstill im Büro und alle schauten gebannt und ehrfürchtig auf Herrn Gahmert. Dieser nickte nur und sagte nach einiger Zeit „Ja, da haben Sie wohl recht.“ Alle dachten, damit sei die Sache erledigt. Doch PG vergisst niemals und noch am selben Tage stand die Polizei im Büro und verhaftete den Kollegen wegen angeblichem sexuellen Missbrauch an seiner Tochter.
Zwei Monate später fand man ihn erhängt in seiner Zelle.

Nee nee, Herrn Gahmert sollte man niemals verärgern, denkt sich PF und ein kurzes heftiges Schütteln erfasst seinen Körper.
Also weiter. Das Betreuungsgeld.
Sofort fallen ihm zwei Schlagzeilen ein, die er sich schnell notiert.
1. „Betreuungsgeld soll auf FDP-Politiker ausgeweitet werden“
2. „Betreuungsgeld zu niedrig: Viele Familien können sich gewünschten Mercedes nicht leisten“

Hmm, ob man damit einen Peer Gahmert überzeugen kann? Nein, sicher nicht, denkt sich PF und macht weiter.
Sein Magen knurrt, er hat Hunger. Aber er muss jetzt die Zähne zusammenbeißen. Er will, nein: er darf seinen Chef nicht warten lassen.

Ok, die kleine Affäre um die BILD und den Kommentar von Kai Diekmann. Daran hatte PF auch schon gedacht. Nun braucht er die Idee. „Komm schon Gehirn.“
Vielleicht könnte man aus dem kleinen Streit der BILD Redakteure einen ähnlichen Konflikt machen wie den zwischen Hamas und Israel. Chefredakteur Diekmann gegen Autor Fest. Nur wie gehts weiter?
Hmm.
Oder „Hamas und Israel beenden ihre Streitereien, um Frieden in BILD Redaktion wieder herzustellen.“
Vielleicht ist das schon eher was?
Oder: „BILD beschwert sich über Hetzkampagne“
Ja, die Richtung gefällt PF gerade. Daraus lässt sich doch was machen.

PF entschließt sich, die Ideen schnell bei PG im Büro abzuliefern.
Mal sehen, wie die Kollegen und vor allem PG reagieren werden.

Er macht sich auf den Weg.

AKT 3

Im Büro von PG, kurz nach der Redaktionssitzung.
PG stürmt durch die Tür und knallt sie hinter sich zu.

PG: Mann, Mann, Mann…(murmelt noch etwas vor sich hin.)

Auf einem Sofa in einer Ecke des riesigen Büros sitzt eine Dame mittleren Alters; attraktiv, groß gewachsen, einladendes Dekolleté.

PG: Kannst du dir vorstellen, mit was für Idioten ich zu tun habe? Die können nichts! Der Eine malt die ganze Zeit Kreise in seinen Block, die Andere grinst immer so blöd – Scheiße!

Sie: Mach dir deshalb doch keinen Kopf! Komm lieber her und zieh mich wieder aus.

PG: Nicht jetzt! Ein Artikel muss her! Schnell!

Sie: Ach, Peer. Beruhige dich doch.

PG: Es passieren so viele Sachen auf der Welt, und denen fällt nichts dazu ein! Keine lustige Pointe zu diesem Ebola-Typen, kein Witz zur Hamas! Was soll denn das?

Sie: Vielleicht überforderst du sie auch. Schau mal, man kann nicht jeden Tag so einen Knaller hinlegen. Vielleicht solltet ihr heute etwas nicht so themenbezogenes schreiben.

PG: Du meinst, etwas, was man im Prinzip jeden Tag bringen könnte? So was wie “Nach 30 Jahren: Dieter Bohlen lernt endlich Gitarre”?

Sie lacht.

Sie: Ja, so was!

PG: Ach komm, das ist doch keine Herausforderung! Das ist ein blöder, dummer Witz auf Kosten von jemandem, über den man immer Witze machen kann. Nee, das bringt’s doch nicht.

Sie: Okay. Vielleicht etwas zu zeitlosen Themen, wie BER? Oder die Hitze? Ach übrigens, mir ist ziemlich heiß, ich mach mal meine Bluse auf.

PG: Warte, ich helf dir. (Öffnet ihre Bluse, hebt ihren Rock, zieht den Schlüpfer aus.)

Sie, währenddessen: Moment! Ich glaube, ich habe eine Idee!

PG: Oh, echt? Lass hören.

Sie: Da ist doch neulich dieser Thomas Middelhoff gewesen, der aus einem Fenster gesprungen ist, um Journalisten aus dem Weg zu gehen.

PG: Ja?

Sie: Da könnte man doch was draus machen!

PG: Ach komm, das ist schon zwei Tage her. Außerdem hat das nun wirklich niemand mitbekommen. Unsere Leser sind echt dumm, die brauchen immer Schumi, oder BER, oder NSA, oder früher FDP. Sonst verstehen die echt nichts.

Sie: Aber hier, die UBS muss eine Rekordstrafe zahlen. Ans Finanzamt Bochum. 300 Millionen Euro oder so.

PG: Hm, ja, das könnte noch was sein.

Es klopft an der Tür.

AKT 4

PF klopft an die Bürotür von PG. Er hört leise Flüche, dann Rascheln und nach etwa einer Minute:

PG: Verdammt, ja doch. Herein.

PF betritt schüchtern das Büro. Vor ihm am Schreibtisch sitzt PG mit schief sitzender Krawatte. Es scheint, als hätte er sie gerade schnell wieder richten müssen.
Auf dem Sofa in einer Ecke sitzt Frau Krause, ebenfalls ein wenig zerzaust, die neue Sekretärin von PG. PF bedauert, dass Frau Pierke vor zwei Wochen entlassen wurde. PF mochte sie. Über die Hintergründe ihrer Kündigung jedoch wusste er nichts. Ebenso wenig wie über die Entlassung ihrer Vorgängerin, Frau Steineken, zwei Woche davor.
Frau Krause schein nett zu sein, wenn auch mit ihren etwa 45 Jahren etwas zu alt für eine klassische Sekretärin. Doch PG scheint ihre Kompetenzen zu schätzen. Darauf kommt es ja auch an, denkt sich PF.

PG: Was gibt es?

PF: Hallo…ich, also, ich habe hier ein paar Pointen für heute.

PG: Und darf ich auch erfahren, wer Sie sind?

PF: Ich bin Philipp Feldhusen, einer ihrer Redakteure. Ich war eben auch in der Redaktionssitzung.

PG: Tatsächlich?

PF: Ja, ich, also, ich schreibe schon seit einigen Jahren für die EZ und –

PG: Hören Sie Herr, äh –

PF: Feldhusen. Wie das Feld und der Husten ohne t. Ich gebe übrigens mit ihnen zusammen dieses Blatt raus.

PG: Ja, wie auch immer. Ich habe gerade keine Zeit. Haben Sie gute Pointen für mich? Dann her damit!

PF nähert sich dem Schreibtisch und reicht PG ein Blatt Papier. Dieser nimmt es entgegen.

PG: Sonst noch was?

PF: Nein….also, vielleicht möchten Sie ja jetzt kurz drüberschauen? Es ist ja auch schon recht spät und so langsam müsste ein Artikel geschrieben werden.

PG: Ich guck es mir gleich an. Sie können jetzt gehen. Ich informiere Sie dann, Herr, äh –

Krause: Feldhausen

PF: FeldHUSEN. Wie das Feld und der Husten ohne –

PG: Jaja, schon gut, wie auch immer, ich sage Ihnen gleich Bescheid.

PF steht noch immer vor dem Schreibtisch.

PG: Herrgott, was denn noch?

PF: Ich finde Sie wirklich toll, Herr Gahmert!

PG (sichtlich genervt): Du gute Güte! In Ordnung. Gehen Sie jetzt bitte!

PF verlässt das Büro mit gesenktem Kopf.

Krause: Wo sind wir stehen geblieben?

PG: Moment, ich muss kurz schauen, was mir der Kollege für einen Mist an Pointen anbietet.

PG setzt seine Lesebrille auf und wirft ein Blick auf das Blatt Papier.

AKT 5

PG: Wer war denn das? Interessanter Mann.

Krause: Ich glaube, ich habe ihn neulich mal vor der Tür gesehen. Komischer Wagen, den er da fuhr.

PG: Er hat so etwas – Unterwürfiges. Gefällt mir. Den muss ich mir merken.

Krause: Ist doch jetzt egal. Komm rüber zu mir.

PG: Moment.

PG schaut auf das Blatt Papier. Er muss immer wieder die Lesebrille heben, weil er sich nicht sicher ist, ob er richtig gelesen hat.

PG: Hm.

Krause: Und?

PG: Also, das wird nichts. Das ist Mist. Zum Nahostkonflikt hat er was gemacht. “’So gehen die Palis, die Palis, die geh’n so’ – Netanjahu verspottet Hamas”. Und dazu hat er geschrieben: ‘Weil die Palästinenser doch immer durch die Tunnel gehen müssen, wenn sie auf israelisches Gebiet wollen. Verstehen Sie?’
Soll das witzig sein?!

Krause schweigt betroffen.

PG: Das ist nicht witzig! Außerdem versteht das da draußen niemand! Und hier „Nach Anti-Islam-Kommentar: BILD beschwert sich über Hetzkampagne gegen BILD„. Das ist doch Müll!!

PG stürmt aus seinem Büro und beruft eilig eine Konferenz ein.

PG, sehr laut: Leute, es ist schon 13:12 Uhr! Und der Postillon hat wahrscheinlich schon etwas
veröffentlicht!

Ein Redakteur schaut schnell auf der-postillon.com: Nein, Sir! Noch nicht! Wir können noch raus kommen!

PG: Schnell jetzt, POINTEN! JETZT!

Redakteur 1: “Ukraine droht Russland mit –” ach, keine Ahnung…

Redakteur 2: Hey, das fängt doch schon mal gut an!

Redakteur 1: Naja, Ukraine – schon bisschen abgeschmackt, oder?

Redakteurin 3: Ukraine, Russland – kann mir jetzt endlich jemand mal den Unterschied erklären?

PG: Schnauze jetzt! Strengt euch an! Allesamt!

Redakteur 4: Dieser Gustl Mollath, wäre das nicht vielleicht ein The-?

PG: NEIN.

PF traut sich aus einer Ecke.

PF: Ähm, hallo? Ich hatte doch vorhin ein paar gute Vorschläge gemacht.

PG: Wer spricht?

PF: Ich hatte was zum Gaza-Konflikt geschrieben. Und zur BILD; eigentlich gar nicht so übel, wie ich —

PG: Los jetzt. Wir brauchen doch nur EINEN dummen Gag!

Redakteurin 5: Cheffe, hier ist ein Mann, der vielleicht einen ganz guten Einfall hat.

PG: Wenn’s sein muss…

Mann: Hallo. Ich bin ein fleißiger Leser ihres Magazins, und ich habe da mal was geschrieben. Würde mich über eine Veröffentlichung echt freuen.

PG: Geben sie mal her.

PG wirft den Vorschlag ungelesen in den Müll.

Mann: Das ist aber — Hallo?!

PG: Raus jetzt, wir müssen arbeiten!

Mann: Wenn das so ist: geh ich halt zum Postillon damit!

PG: Jaja, Wiedersehen. – So sieht’s gerad mal aus: ihr Pfeifen habt nicht mal den Hauch eines Einfalls!

Redaktionspraktikant 12: Ich habe eine Idee! Eine Idee! Der Spiegel kam doch diese Woche mit dem Titel raus: STOPPT PUTIN JETZT! Wie wäre es, wenn der SPIEGEL dasselbe machen würde mit dem Verantwortlichen für den Gaza-Konflikt? Dann wüssten endlich alle Menschen n der Region, wer Schuld an dem Schlamassel hätte!

PG: Wow. Nicht schlecht. Also so ein Cover, wie der SPIEGEL diese Woche hatte? Nur mit vielen Fragezeichen, weil ja kein Mensch weiß, wer Schuld ist?

Redakteur 29: Und die Überschrift: Opfer im Nahostkonflikt hoffen auf Spiegel-Cover, das ihnen endlich sagt, wer Schuld hat.

PG: Moment – das klingt wie etwas, das der Postillon schreiben würde. Mal schnell nachsehen.

Er schaut schnell auf sein Handy. Flucht und rennt in sein Büro.

PG: SCHEISSE!

14 Uhr: PG sitzt im Büro, in seiner Hand ein Glas 12 Jahre alten Chatelier. Er entdeckt vor sich das Blatt Papier, das ihm dieser Feld Heesen vorhin gereicht hatte. Er schüttelt resigniert den Kopf, greift zum Hörer, wählt eine Nummer und sagt: BILD-Artikel stattgegeben.
Dann lässt er Frau Krause ihren Job machen.

Tja liebe Leser. Und so kam es zu diesem Artikel.

 


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