Alter Ossi-Sack darf Fascho-Idioten als „Spinner“ bezeichnen

Karlsruhe (EZ) | 10. Juni 2014 | Eine alte Hackfresse darf dem Urteil eines eingebildeten Gerichtes zufolge andere Deppen nennen, wie er will. Der ehemalige System-Pastor hatte zuvor miese kleine Hitlers als „Spinner“ bezeichnet.
Der Oberlehrer mit Hang zur Arroganz darf Fascho-Ärsche als „Spinner“ bezeichnen. Das hatte er letztes Jahr im Zuge des Bundestagswahlkampfes getan und dafür neben Applaus von linken Idioten auch Kritik geerntet: pedantische Neutralitätsfanatiker warfen dem Möchtegernfreiheitskämpfer vor, unlauter in den Wahlkampf eingegriffen zu haben.

Die von ihm als „Spinner“ bezeichneten Bratzen zogen daraufhin vor Gericht und wollten von dem Intellektuellenpack festgestellt bekommen, dass der verkalkte alte Ehebrecher seine Kompetenzen überschritten habe, weil er damit womöglich selten dämliche (ostdeutsche) Stimmviecher in ihrer Wahl beeinflusst haben könnte.



Heute stellten die Oberrichter also fest, dass dieser scheintote Sack das kackbraune Rudel so nennen durfte. Seine scheinheilige Neutralität wäre davon nicht betroffen.

Nicht geklärt wurde bei der Gelegenheit, ob die Nazis nun auch ungestraft „Froschpimmel“ oder „Nigger“ genannt werden dürfen.

(JPL/Foto: VWAmFot [bearbeitet; CC BY-SA 3.0])