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Uli Hoeneß will sich nicht an das Sex-Verbot während der WM halten

Will rebellieren: Uli Hoeneß.


Landsberg/Frankfurt a.M. (EZ) | 5. Juni 2014 | Uli Hoeneß wird sich eigenen Aussagen zufolge dieses Jahr nicht an das traditionelle Sex-Verbot während der Weltmeisterschaft halten. Mittlerweile sei so etwas doch „wirklich ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten“, so der Weltmeister von 1974.

Nationaltrainer Jogi Löw hat sich zwar öffentlich nicht dazu geäußert, intern soll aber wie angeblich immer zu Tournieren die Direktive ausgegeben worden sein, für die Dauer des Wettbewerbs dem Geschlechtsverkehr zu entsagen.



Fußballlegende Uli Hoeneß hat nun verlauten lassen, dass er sich an „diesen Schwachsinn“ nicht mehr halten werde. Von seinem neuen Wohnort im bayerischen Landsberg aus ließ er über befreundete Anwälte mitteilen, dass das Sex-Verbot „eh widernatürlich sei“ und für erwachsene Männer „sowieso nicht zu kontrollieren“ sei.

Hoeneß werde sich diesmal ganz seinem Körper und seinen Bedürfnissen hingeben. „Da lasse ich mir doch nicht mehr vorschreiben, wann ich was mit wem tue,“ so der stämmige ehemalige Präsident des FC Bayern München.

„Diesmal kann passieren, was will, ich werde mir keine großen Gedanken machen.“ Schon in der Vergangenheit habe er sich nicht immer an die Verbote der Trainer gehalten, und trotzdem „ging irgendwie immer alles gut.“

Er freue sich nun auf sein Trainingslager in Landsberg und auf viele neue Erfahrungen.

(JPL/Foto: Harald Bischoff  [CC BY-SA 3.0])

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