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Nach Skiunfall: Rufe nach künstlichem Koma für Angela Merkel werden lauter

Berlin (EZ) | 7. Januar 2014 | Nachdem Angela Merkels Skiunfall während ihres Urlaubs in der Schweiz bekannt wurde, werden jetzt von vielen Seiten die Rufe nach einem möglichst langen künstlichen Koma für die Kanzlerin lauter.

Merkelraute Angela Merkel hatte einen sehr schmerzhaften Unfall in den Schweizer Bergen. Nun erfährt sie sehr viel Anteilnahme.

Während ihres Winterurlaubs in der Schweiz hat sich die Bundeskanzlerin eine schwere Beckenverletzung zugezogen. Mittlerweile ist Angela Merkel wieder in Berlin und führt ihre Amtsgeschäfte vom Krankenbett aus. Trotz der Genesung fordern aber viele Bürger und Oppositionspolitiker, die Regierungschefin ins Koma zu versetzen.

Ein Thüringer Abgeordneter der Linkspartei sagte, man müsse der Kanzlerin alle Möglichkeiten der modernen Medizin zuteil kommen lassen.

Auch viele Bürger haben sich zu Wort gemeldet und forderten, die Ärzte müssten zum Wohle Merkels und des Volkes alles in ihrer Macht stehende tun. Kosten dürften da keine Rolle spielen, notfalls solle der Steuerzahler für die langwierige Behandlung aufkommen.

Von Seiten der Grünen hieß es gestern am späten Abend, die behandelnden Ärzte sollten keine falsche Scheu an den Tag legen, nur weil Frau Merkel die Bundeskanzlerin ist. Das Land würde es schon eine ganze Weile ohne Frau Merkel schaffen.

(JME/ Foto: Armin Linnartz [CC BY-SA 3.0])

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