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    <title>Eine Zeitung</title>
    <link>http://www.eine-zeitung.net</link>
    <description>Der RSS Feed des größten deutschen Nachrichtenmagazins</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>eine-zeitung.net</copyright>
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      <title>Eine Zeitung</title>
      <link>http://www.eine-zeitung.net</link>
    </image>
<item>
<title>Um guten Ruf seines Landes wiederherzustellen: Obama will USA abschaffen</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/politik_usa_abschaffung84631.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/politik_usa_abschaffung84631.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Washington, D.C. (EZ) </i> | <b> US-Präsident Barack Obama will die USA abschaffen. Dies gab er gestern in einer Grundsatzrede bekannt. Er hoffe damit, das ramponierte Ansehen seines Landes retten zu können. Die rund 314 Mio. Einwohner sollen derweil in andere Länder der Welt überführt werden.         
</b>
<br><br>
"Dieses Land hätte niemals gegründet werden dürfen", so Obama
                  in seiner historischen Rede am gestrigen Donnerstag.<br />
                  Die USA seien "in der ganzen Welt zu einem Symbol für ein
                  Amerika geworden, das die Herrschaft des Rechts verspottet". <br />
                  Das Land sei zudem zu teuer: Jeder der über 300 Mio. Einwohner
                  koste Millionen von Dollar im Jahr.<br />
                  <br />
                  In der von viel Applaus begleiteten Rede erklärte der
                  Präsident, er sehe nur eine Möglichkeit, um dem schlechten
                  Ansehen seines Landes ein Ende zu setzen und in der
                  Beliebtheitsskala wieder nach oben zu klettern. "Die USA muss
                  abgeschafft werden."<br />
                  <br />
                  Die noch immer rund 314 Mio. festsitzenden Einwohner sollen
                  dafür in andere Länder der Welt ausgewiesen werden - sofern
                  diese ihr Ok geben. Europa, Asien und Afrika signalisierten
                  jedoch bereits, aus Gründen der eigenen Sicherheit keine
                  US-Staatsbürger auf ihrem Kontinent aufnehmen zu wollen.<br />
                  <br />
                  Einem großen Teil der Republikaner und Demokraten sowie
                  sämtlichen noch lebenden Ex- und amtierenden Präsidenten der
                  USA soll dagegen vor einem zivilen Gericht der Prozess gemacht
                  werden, so die abschließende Forderung Obamas. <br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/obama2_200.jpg"/>
<br><b>
Möchte die USA schnellstmöglich abschaffen, um den Ruf seines Landes zu retten.
</b>    
<br><br>


<i>
(JPL/Foto: Pete Souza [CC BY 3.0])
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:40:00 +0100</pubDate></item>

<item>
<title>Einzelhandel reagiert auf derzeitiges Wetter: Schokoladen-Nikoläuse und Lebkuchen ab Samstag wieder in den Supermärkten</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_weihnachtszeug391224.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_weihnachtszeug391224.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Berlin (EZ) </i> | <b>Der Einzelhandel reagiert auf das herbstliche Wetter in weiten Teilen Deutschlands und kündigte heute an, ab dem Wochenende wieder Weihnachtsartikel anzubieten. Die Verbraucher würden das bei den derzeitigen Temperaturen erwarten, heißt es.        
</b>
<br><br>
Das anhaltende frühherbstliche Wetter veranlasst den deutschen Einzelhandel, wieder Adventsgebäck und Schokoladen-Nikoläuse ins Sortiment aufzunehmen. Ein Sprecher der Kette REWE sagte, immer wieder kämen zur Zeit Kunden mit dem Wunsch nach Glühwein und Spekulatius auf die Mitarbeiter zu. 
<br><br>
"Die Menschen verbinden Temperaturen von etwa 10 Grad und wolkenverhangenen Himmel mittlerweile mit der Vorweihnachtszeit," sagte irgendjemand von der Discounter-Kette ALDI. "Sie erinnern sich daran, dass sie beim letzten Mal, als das Wetter so war wie jetzt, leckere Vanillekipferl kaufen konnten."
<br><br>
Die Lebensmittelhändler werden deshalb ab Samstag wieder Lebkuchen, Zimtsterne und andere weihnachtstypische Artikel in ihr Angebot aufnehmen. Für die Unternehmen und Hersteller bedeutet das zwar einen logistischen Aufwand, aber das Weihnachtsgeschäft ist traditionell eine sehr umsatzstarke Zeit. 
<br><br>
Zudem werden in einigen Städten wieder Glühwein- und Punschstände aufgestellt. <br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/weihnachtsmann2_600.jpg"/>
<br><b>
Übermorgen endlich wieder erhältlich: Schokoladenweihnachtsmänner.
</b>    
<br><br>


<i>
(JPL/Foto: Jüppsche [CC BY-SA 3.0 DE])
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Thu, 23 May 2013 16:18:00 +0100</pubDate></item>

<item>
<title>Missverständnis um Namensverbot von "Der Wendler": Tausende Menschen feiern Auftrittsverbot des Schlagersängers</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/kultur_wendlerverbot23123.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/kultur_wendlerverbot23123.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Düsseldorf (EZ) </i> | <b>Gestern entschied das Oberlandesgericht Düsseldorf, dass der Schlagersänger Michael Wendler nicht mehr unter "Der Wendler" auftreten darf.  Viele Menschen jedoch glaubten an ein Auftrittsverbot des Sängers und feierten bundesweit bis tief in die Nacht hinein.       
</b>
<br><br>
Der beliebte Schlagersänger Michael Wendler darf
                  sich nicht mehr "Der Wendler" nennen.<br />
                  Dies <a href="http://www.bild.de/unterhaltung/leute/michael-wendler/urteil-im-saengerstreit-wendler-gegen-wendler-30478830.bild.html"

                    style="text-decoration: underline;">entschied gestern das
                    Oberlandesgericht Düsseldorf</a> und gab damit einer Klage
                  seines Namensvetters Frank Wendler recht, der darin eine
                  "Beschmutzung" des Namens Wendler sah.<br />
                  <br />
                  Das Urteil sorgte jedoch schnell für Missverständnisse bei
                  einem Teil der Bevölkerung, weil viele Bundesbürger
                  Schlagzeilen wie "<a href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/michael-wendler-schlappe-fuer-schlagerstar-in-namensstreit-a-900942.html"

                    style="text-decoration: underline;">Das Aus für den Wendler</a>"
                  und "<a href="http://www.n-tv.de/leute/Der-Wendler-existiert-nicht-mehr-article10675351.html"

                    style="text-decoration: underline;">Der Wendler existiert
                    nicht mehr</a>" falsch interpretierten und annahmen, dass
                  nicht der Namenszusatz, sondern der Sänger Michael Wendler
                  verboten worden sei.<br />
                  <br />
                  Aus diesem Grunde strömten kurz nach Bekanntwerden des Urteils
                  tausende von Menschen bundesweit jubelnd auf die Straßen,
                  fielen sich in die Arme und feierten bis in die Nacht hinein
                  rauschende Feste.<br />
                  <br />
                  In Berlin kam es zu einem der größten spontan organisierten
                  Flashmobs, die die Hauptstadt bis dato erlebt hatte. Rund
                  20.000 Menschen nahmen daran teil.<br />
                  <br />
                  Umso größer die anschließende Enttäuschung, nachdem sich das
                  Missverständnis nach und nach aufgeklärt hatte.<br />
                  Tränen flossen und es kam teilweise zu heftigen Randalen in
                  mehreren deutschen Städten.<br />
                  <br />
                  Die Polizei sprach in diesem Zusammenhang von "harten aber
                  verständlichen Reaktionen". <br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/wendler600.jpg"/>
<br><b>
Darf zur Enttäuschung vieler noch immer auftreten: Michael Wendler, früher such als "Der Wendler" bekannt.
</b>    
<br><br>


<i>
(JME/Foto: Armin Kübelbeck [CC BY-SA 1.0])
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Wed, 22 May 2013 11:18:00 +0100</pubDate></item>

<item>
<title>Zu teuer: Gott tritt aus Kirche aus</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_kirchensteuer_gott24679.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_kirchensteuer_gott24679.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Himmel/ Wetzlar (EZ) </i> | <b>Wie heute bekannt wurde, ist Gott der Allmächtige zum 1. Mai offiziell aus der Kirche ausgetreten. Als Grund nannte er die teure Kirchensteuer sowie die seit Jahrhunderten bereits nachlassende Identifikation mit dem christlichen Glauben.      
</b>
<br><br>
"Ja, es stimmt, wir haben vergangenen Monat eine offizielle
                  Kündigung des Lieben Gottes erhalten, der zum ersten Mai 2013
                  seinen Austritt aus der Kirche erklärt hat", so ein
                  Mitarbeiter des Finanzamtes in Wetzlar (Hessen), wo der
                  Allmächtige bereits seit rund 70 Jahren offiziell gemeldet ist
                  und seine jährlichen Einkommenssteuererklärungen einreicht. <br />
                  <br />
                  Zuvor habe er der Gemeinde einen langen Brief geschrieben, in
                  dem er die Gründe für seinen Kirchenaustritt nannte.<br />
                  <br />
                  Demnach sehe Gott nicht ein, monatlich 9% seiner
                  Einkommenssteuer für die Kirche zu entrichten. Wörtlich heißt
                  es: "Wieso muss ich für eine Institution bezahlen, deren
                  Ansichten ich bereits seit Jahrhunderten nicht mehr teile?"<br />
                  <br />
                  Er brauche gerade in der heutigen Zeit jeden Cent zum
                  Überleben. Die mit dem Austritt wegfallende Kirchensteuer
                  bringe entsprechende Mehreinnahmen, auf die er einfach nicht
                  verzichten möchte, so Gott weiter.<br />
                  <br />
                  Er betonte jedoch, sich zukünftig nicht komplett der Kirche
                  abwenden zu wollen. "Verstehen Sie mich bitte nicht falsch",
                  heißt es abschließend in dem Brief, "ich glaube ja immernoch
                  an mich und meine großartige Schöpfung. Aber ich will dafür
                  nicht bezahlen müssen."<br />
                  <br />
                  Gott gibt jedoch zu, dass ihm die jährlichen
                  Briefe und Einladungen der Gemeinde sehr fehlen werden. <br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/gott200.jpg"/>
<br><b>
So stellt sich unser EZ-Zeichner den Lieben Gott vor. Hier, wie er in einer Wolke sitzt.
</b>    
<br><br>


<i>
(JME/Bild: Gerrit Benjamin)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:18:00 +0100</pubDate></item>




<item>
<title>Bessere Überwachung von Arbeitslosen: Arbeitsministerium übernimmt Drohnen vom Verteidigungsministerium</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/politik_eurohawk77755.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/politik_eurohawk77755.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Berlin (EZ) </i> | <b>Das vom Verteidigungsministerium wegen zu hoher Kosten gestoppte Projekt der unbemannten Kampfdrohne Euro Hawk konnte nun doch zu einem guten Ende gebracht werden. Zukünftig sollen mutmaßliche Sozialbetrüger damit besser überwacht werden können.    
</b>
<br><br>
600 Millionen Euro hat das Verteidigungsministerium in die Entwicklung der Kampf- und Überwachungsdrohne Euro Hawk investiert. Heraus kam ein nicht einsetzbares Fluggerät, dessen weitere Aufrüstung zum Betrieb im deutschen Luftraum zusätzliche 600 Mio. Euro gekostet hätte. Aus diesem Grund zog zu Beginn der Woche Verteidigungsminister Thomas de Maizière die Reißleine und stoppte das aus dem Kostenruder geratene Projekt. 
<br><br>
Umso überraschender nun die plötzliche Meldung aus dem Arbeitsministerium. Hier stehen laut Arbeitsministerin Ursula von der Leyen genügend finanzielle Ressourcen zur Verfügung, um das Projekt Euro Hawk nicht nur zu übernehmen, sondern auch die weitere Finanzierung für die Umrüstung zu stemmen.
<br><br>
Die Drohnen sollen nun umgerüstet werden und können bald zur flächendeckenden Überwachung von Hartz IV-Empfängern, Langzeitarbeitslosen und Immigranten eingesetzt werden. Auf diese Weise erhofft sich das Arbeitsministerium einer Vielzahl der vermuteten Sozialbetrüger auf die Schliche zu kommen, die einerseits staatliche Leistung beziehen, aber nebenher schwarz arbeiten gehen. 
<br><br>
Auch in vorgetäuschten Krankheitsfällen und bei der Anwesenheitskontrolle der ausländischen Leistungsempfänger bei ihrem vorgeschriebenen Deutschunterricht werde die Überwachungsdrohne nützliche Dienste erweisen, heißt es aus dem Ministerium. 
<br><br>
Die hohen Kosten glaubt man mit diesen Methoden bereits in kürzester Zeit wieder eingespielt zu haben, da die Überwachungsbilder als Beweismittel zu Leistungskürzungen eingesetzt werden und dies den Haushalt des Ministeriums um mindestens die Investitionssumme entlastet, wenn nicht sogar langfristig zu positiven Entwicklungszahlen führt. <br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/eurohawk600.jpg"/>
<br><b>
Die Luftwaffe hat sich ein teures Hobby geleistet: die Drohne Euro Hawk.
</b>    
<br><br>


<i>
(JPL/Foto: Julian Herzog [CC BY-SA 3.0])
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:18:00 +0100</pubDate></item>



<item>
<title>Merkel-Biografie sorgt für Diskussionen: Angeblich führte Kanzlerin ein Leben vor 1989</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_biografie_merkel27985.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_biografie_merkel27985.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Berlin (EZ) </i> | <b>Seit Tagen bereits sorgt die Biografie "Das erste Leben der Angela M." von Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann, in der es um die Vergangenheit von Angela Merkel vor dem Mauerfall geht, für reichlich Gesprächstoff. Besonders überraschend ist für viele die Tatsache, dass die heutige Kanzlerin offenbar bereits vor 1989 ein Leben geführt haben soll.    
</b>
<br><br>
Über das Privatleben von Angela Merkel wusste man bisher
                  ziemlich wenig, was in erster Linie daran liegt,
                  dass die Kanzlerin selbst nur selten und äußerst ungern
                  darüber Auskunft gibt.<br />
                  <br />
                  Eine neu <a href="http://www.amazon.de/Das-erste-Leben-Angela-M/dp/3492055818/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1368620779&amp;sr=8-2&amp;keywords=angela+merkel"

                    style="text-decoration: underline;">erschienene Biografie</a>
                  jedoch gibt nun Einblicke in die Vergangenheit der heutigen
                  Kanzlerin und befasst sich vor allem mit der Zeit in der DDR
                  vor dem Mauerfall.<br />
                  <br />
                  Diese offenbart einiges an Überraschungen und sorgt seit Tagen
                  für Diskussionen.<br />
                  Demnach erstaunt viele Menschen nicht bloß die Tasache, dass
                  Angela Merkel einst ein junges Mädchen war, sondern auch, dass
                  sie sogar eine eigene Kindheit hatte, eine Schule besuchte und
                  offenbar ein normales Leben führte.<br />
                  <br />
                  In Internetforen häufen sich Kommentare überraschter Leser,
                  die bisher annahmen, das Leben von Angela Merkel habe erst
                  1989 begonnen.<br />
                  Eine Rezensentin schrieb z.B. "Ich dachte, Frau Merkel sei
                  immer schon Kanzlerin gewesen. Oder zumindest
                  CDU-Politikerin."<br />
                  Ein anderer kommentierte verblüfft: "Frau Merkel als junge
                  Dame? Vermutlich noch mit gewöhnlichen Hobbies wie sie junge
                  Menschen in der DDR so hatten? Sorry, aber das glaube ich
                  nicht."<br />
                  <br />
                  Wissenschaftler und Evolutionsforscher wollen nun den
                  Wahrheitsgehalt der Biografie überprüfen.<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/merkel1-600.jpg"/>
<br><b>
Hat angeblich auch vor 1989 schon gelebt: Bundeskanzlerin Angela Merkel.
</b>    
<br><br>


<i>(JME/Foto: Armin Linnartz [CC BY-SA 3.0 DE])
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:18:00 +0100</pubDate></item>

<item>
<title>Aus Angst vor Krebs: Lukas Podolski hat sich Gehirn amputieren lassen</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_hirnamputation391224.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_hirnamputation391224.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>London/Köln (EZ) </i> | <b>Nachdem bekannt wurde, dass sich die Schauspielerin Angelina Jolie aus Angst vor Brustkrebs ihre Brüste amputieren ließ, hat sich nun ein weiterer Prominenter zu Wort gemeldet. Der Fußballer Lukas Podolski ließ sich aus Sorge vor einem Hirntumor sein Gehirn entfernen.   
</b>
<br><br>
Wer es sich leisten kann, sorgt scheinbar mit
                  drastischen Mitteln einer Krebserkrankung vor: die
                  amerikanische Schauspielerin Angelina Jolie <span style="font-style: italic;">(<a

                      href="http://www.bild.de/unterhaltung/leute/angelina-jolie/brueste-vorsorglich-entfernt-mastektomie-30382004.bild.html"

                      target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">bei
                        BILD.de unter der Rubrik </span></a></span><a href="http://www.bild.de/unterhaltung/leute/angelina-jolie/brueste-vorsorglich-entfernt-mastektomie-30382004.bild.html"

                    target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Unterhaltung</span></a><span

                    style="font-style: italic;"><a href="http://www.bild.de/unterhaltung/leute/angelina-jolie/brueste-vorsorglich-entfernt-mastektomie-30382004.bild.html"

                      target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">
                        zu finden</span></a>)</span> ließ sich vorsorglich beide
                  Brüste amputieren, um einer möglichen Brustkrebserkrankung zu
                  entgehen. <br />
                  <br />
                  Nun gab der deutsche Fußballprofi Lukas Podolski bekannt, mit
                  einer ähnlichen Maßnahme ebenfalls einer schweren Erkrankung
                  vorgebeugt zu haben: bereits vor zehn Jahren habe er sich aus
                  Furcht vor einem Hirntumor sein Gehirn amputieren lassen. <br />
                  <br />
                  Der 27-jährige Nationalspieler bereut den Eingriff nicht.
                  "Seit der Operation ist mein persönliches Risiko, an einem
                  Tumor im Hirn zu erkranken, bei fast 0 Prozent," sagte der
                  gebürtige Pole <span style="font-style: italic;">Einer
                    Zeitung</span>. Und fügte hinzu: "Seit der Operation ist
                  mein persönliches Risko, an einem Tumor im Hirn zu erkranken,
                  bei fast 0 Prozent."<br />
                  <br />
                  Auswirkungen auf sein Leben habe die Amputation nicht gehabt.
                  Podolski bekam ein Implantat, damit der Schädel die Kopfbälle
                  aushalten kann. <br />
                  <br />
                  Podolski geht nun mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit,
                  um anderen Fußballern Mut zu machen.<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/podolski600.jpg"/>
<br><b>
Braucht sich keine Sorgen mehr um einen möglichen Hirntumor zu machen: Fußballprofi Lukas Podolski.
</b>    
<br><br>


<i>(JPL/Foto:Michael Kranewetter, Wikipedia, CC-BY-SA 3.0/at))
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:14:00 +0100</pubDate></item>
<item>
<title>Aktuelle Umfrage</title>
			<link>http://www.eine-zeitung.net/umfragen_umfragenjob.html</link>
			<guid>http://www.eine-zeitung.net/umfragen_umfragenjob.html</guid>

			<description><![CDATA[                   
<img src="http://www.eine-zeitung.net/umfrage_umfragenjob.jpg"/><br>Quelle:  759 weitestgehend zufriedene Passanten in der Würzburger Fußgängerzone.<br>
©2013, Eine Zeitung<br>
]]></description>	
       <author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      <pubDate>Tue, 14 May 2013 09:52:00 +0100</pubDate></item>

<item>
<title>Piratenpartei berichtet von Nahtoderfahrung am Wochenende</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/politik_piratenfasttod34567.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/politik_piratenfasttod34567.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Berlin/Neumarkt (EZ) </i> | <b>Ein langer Tunnel, warmes, helles Licht am Ende und unendlicher Friede:  nach eigenen Angaben hat die Piratenpartei gestern eine sogenannte Nahtoderfahrung erlebt.   
</b>
<br><br>
Beim Bundesparteitag am Wochenende im oberpfälzischen Neumarkt
                  hat die Piratenpartei eine Nahtoderfahrung gemacht. Wie sie
                  berichtet, hatte sie das Gefühl, über sich selber zu schweben
                  und sich von oben zu betrachten. Sie konnte sehen, wie
                  verzweifelte Menschen versuchten, die Partei wieder zurück ins
                  Leben zu holen. <br />
                  <br />
                  Dann wurde sie von einer starken, aber liebevollen Kraft durch
                  einen langen Tunnel gezogen, an dessen Ende ein sehr helles
                  Licht strahlte. <br />
                  <br />
                  "Es war so schön und so friedlich," berichtet sie. "Alle
                  Sorgen waren plötzlich nichtig, alles war ruhig und gefüllt
                  von so viel Liebe." Am Anfang sei es natürlich etwas
                  beängstigend gewesen, aber sehr schnell wich die Furcht dem
                  Wunsch, das helle Licht zu erreichen. <br />
                  <br />
                  "Alles Irdische, alle Streitereien und Anstrengungen waren auf
                  Einmal bedeutungslos," sagt die Partei. "Am Ende des Tunnels
                  wartete eine wunderschöne Macht, die sagte, ich solle nicht
                  zurück blicken, ich solle ihr folgen und alles werde gut. Ich
                  solle keine Angst haben."<br />
                  <br />
                  Dann aber wurde sie wieder zurück gezogen. "Plötzlich merkte
                  ich, dass mich etwas daran hinderte, das Licht zu erreichen.
                  Ich bekam Angst und wollte unbedingt dort bleiben, aber ich
                  konnte mich nicht wehren." <br />
                  <br />
                  Die Piratenpartei ist nach der FDP die zweite Partei, die eine
                  Nahtoderfahrung gemacht hat. Die Liberalen befinden sich seit
                  Jahren schon in einem dauerhaften Beinahtodzustand.<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/piratenlogo600.jpg"/>
<br><b>
Die Piraten wären gestern beinahe gestorben.
</b>    
<br><br>


<i>(JPL/Foto: Piraten)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:14:00 +0100</pubDate></item>

<item>
<title>"Ich fahr Aldi" - Bundesregierung schafft Präpositionen offiziell ab</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_praepositionsabschaffung55422.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_praepositionsabschaffung55422.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Berlin (EZ) </i> | <b>Die deutsche Grammatik soll erheblich vereinfacht werden. Wie die Bundesregierung heute bekanntgab, sollen die bei vielen Menschen ohnehin seit Jahren immer unbeliebter gewordenen Präpositionen nun offiziell abgeschafft werden.   
</b>
<br><br>
Galten die auch als Verhältniswörter bezeichneten
                  Präpositionen bisher als unverzichtbar in der deutschen
                  Sprache, so wurden sie im Laufe der vergangenen Jahre immer
                  unbeliebter. Um möglichst viel Zeit beim Sprechen zu sparen
                  und die Sätze eher auf das Wesentliche zu richten,
                  verzichteten viele Menschen daher zunehmend auf die
                  überflüssigen und unnötigen Wörter wie "im", "nach", "zu",
                  "bei", "vor", etc.<br />
                  <br />
                  Dieser Trend ist auch der Bundesregierung nicht entgangen,
                  weshalb sie sich nun dazu veranlasst sah, die Präpositionen
                  als "nicht mehr zeitgemäß" zu betrachten.<br />
                  <br />
                  In einer Erklärung heißt es: "Die Sprache lebt vom
                  Informationenaustausch. Präpositionen wirken da oft wie große
                  Bremsklötze. Wir sind froh, dass wir sie nun endlich los
                  sind."<br />
                  <br />
                  Zukünftig ist es somit nicht nur grammatikalisch korrekt zu
                  sagen "<span style="font-style: italic;">ich fahre Aldi</span>"
                  oder "<span style="font-style: italic;">Wir machen Urlaub
                    Spanien</span>", sondern auch bisher verschachtelte Sätze
                  wie "<span style="font-style: italic;">Nach dem Essen bei
                    meinen Elten fuhr ich mit vollem Bauch nach Hause und legte
                    mich in mein Bett, um zu schlafen</span>" werden durch die
                  Reduzierung auf das Wesentliche, nämlich "<span style="font-style: italic;">Essen
                    Eltern voller Bauch fahren Hause Bett schlafen</span>"
                  angenehm kurz und bündig.<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/praepositionen600.jpg"/>
<br><b>
Es gab schlichtweg zu viele dieser unnötigen Füllwörter. Nun sind sie abgeschafft: die Präpositionen.
</b>    
<br><br>


<i>(PFE)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Fri, 10 May 2013 22:43:00 +0100</pubDate></item>
<item>
<title>Pünktlich zu Himmelfahrt: Gott eröffnet Atheistenhimmel</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_atheistenhimmel90909.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_atheistenhimmel90909.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Himmel/Paradies (EZ) </i> | <b>Frohe Kunde für sehr viele Menschen, die sich als konfessionslos betrachten: nach langem Zögern eröffnet der Weltenherrscher Gott einen Himmel für Atheisten. Nach ihrem Ableben werden sie nicht mehr automatisch in der Hölle landen.   
</b>
<br><br>
Das Problem wurde mit der Zeit immer größer: in den letzten Jahrzehnten stieg die Zahl der Menschen, die sich als unreligiös bezeichnen, stark an. Vor allem in den westlichen Industrienationen bekennen sich immer weniger zu einem aktiven Glauben. 
<br><br>
Dass diese Menschen automatisch nach ihrem Ableben in die Hölle fahren, führte schon früh zu Missstimmungen. Viele Tote beschwerten sich, nur aufgrund ihres Nichtglaubens zum Teufel geschickt worden zu sein und die Ewigkeit im Feuer verbringen zu müssen. 
<br><br>
Atheisten sehen darin eine Diskriminierung. Gott kündigte nun passend zum morgigen Gedenktag zur Himmelfahrt Christi an, demnächst einen Himmel für Konfessionslose zu errichten. 
<br><br>
Dorthin sollen all diejenigen kommen, die zwar nicht an die Existenz eines wie auch immer genannten Allmächtigen glaubten, aber auf Erden mindestens so gut und anständig lebten wie christliche, jüdische oder muslimische Mitbürger. 
<br><br>
Eine eigene Hölle will Gott den Atheisten jedoch nicht zugestehen. Im Gegenteil - das Höllenfeuer soll zukünftig nur noch für diejenigen Katholiken offen stehen, die ihren Kindern und Mitmenschen mit Geschichten von der Hölle Angst machen wollen.<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/ascension600.jpg"/>
<br><b>
Bald steht auch Atheisten ein Himmel zur Verfügung (Computersimulation).
</b>    
<br><br>


<i>(JPL)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Wed, 08 May 2013 17:02:00 +0100</pubDate></item>


<item>
<title>Ernüchterung nach NSU-Prozessauftakt: Viele Zuschauer enttäuscht über das menschliche Aussehen von Beate Zschäpe</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_zschaepe_mensch24976.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_zschaepe_mensch24976.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Berlin (EZ) </i> | <b>Gestern endlich begann der lang erwartete NSU-Prozess gegen Beate Zschäpe. Gegen 8:30 Uhr betrat die Angeklagte den Gerichtssaal und sorgte für Enttäuschung und Ernüchterung bei vielen Anwesenden. Statt eines riesengroßen furchteinflößenden Monsters zeigte sich eine Frau im Hosenanzug.   
</b>
<br><br>
Auf diesen Auftritt haben vor allem die Medien 18
                  Monate warten müssen.<br />
                  Gestern schließlich durften die Anwesenden im
                  Oberlandesgericht München die Hauptangeklagte im NSU-Prozess,
                  Beate Zschäpe, endlich live erleben.<br />
                  Doch die Reaktionen waren ernüchternd.<br />
                  <br />
                  "Ich hatte angenommen, sie ist mindestens drei Meter groß und
                  hätte rote funkelnde Augen", berichtet ein Prozessbeobachter
                  enttäuscht. <br />
                  Ein anderer fügte hinzu, er habe extra weiter hinten gesessen,
                  um sich vor den Flammen zu schützen, die Frau Zschäpe während
                  der Verhandlung spucken könnte.<br />
                  <br />
                  Doch stattdessen präsentierte sich eine fast schon attraktive
                  Frau im rosa Shirt und knappen Hosenanzug.<br />
                  "Wie sollen wir daraus bitte eine Story machen?!", so ein
                  Journalist einer großen deutschen Tageszeitung verbittert. <br />
                  <br />
                  Viele glauben deshalb bereits, dass es sich bei der
                  Angeklagten gestern gar nicht um die echte Beate Zschäpe,
                  sondern lediglich um eine Kopie handelte, um die Anwesenden im
                  Gericht vor der furchteinflößenden übermenschlichen
                  Erscheinung zu schützen.<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/zschaepe600.jpg"/>
<br><b>
Die Erwartungen waren groß. Am Ende betrat eine gewöhnliche Frau den Gerichtssaal im Münchner Oberlandesgericht. Viele Anwesenden zeigten sich enttäuscht.
</b>    
<br><br>


<i>(JME/ Foto: dpa)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:02:00 +0100</pubDate></item>
<item>
<title>Bundesregierung verlängert Gegenwart um 27 Sekunden</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_gegenwartsverlaengerung03033.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_gegenwartsverlaengerung03033.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Berlin (EZ) </i> | <b>Die Bundesregierung will die Gegenwart per Gesetz offiziell von bisher 3 Sekunden auf 30 Sekunden verlängern. Damit möchte sie den Menschen helfen, den Augenblick bewusster wahrzunehmen und im Hier und Jetzt zu leben.   
</b>
<br><br>
Die Gegenwart war bisher schwer definierbar. Unter
                  Wissenschaftlern dauert sie offiziell etwa drei Sekunden.<br />
                  Dies ist für viele Menschen jedoch zu kurz, was dazu führt,
                  dass sie mehr in der Vergangenheit und der Zukunft leben als
                  in dem Augenblick.<br />
                  <br />
                  Mit einem neuen Gesetzesentwurf will die Bundesregierung
                  dieses seit Menschengedenken bestehende Problem nun ein für
                  alle Mal aus dem Weg räumen.<br />
                  <br />
                  Deshalb soll die Gegenwart um 27 Sekunden verlängert werden.<br />
                  <br />
                  "Wir sind überzeugt davon, dass es den Menschen auf diese
                  Weise besser gelingt zu genießen, was jetzt gerade passiert,
                  ohne bereits nach drei Sekunden sagen zu müssen: Das war's
                  schon wieder, alles vorbei", so Kanzlerin Angela Merkel heute
                  Vormittag auf einer Pressekonferenz.<br />
                  <br />
                  Weiterhin sollen auch die anderen Zeitangaben angepasst
                  werden, um dem Menschen das Gefühl zu vermitteln, dass der
                  gerade erlebte Augenblick noch immer präsent ist.<br />
                  <br />
                  So sollen die Wörter "heute", "gestern" und "morgen" zukünftig
                  abgeschafft und ersetzt werden durch "jetzt", "vorhin" und
                  "gleich".<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/uhr600.jpg"/>
<br><b>
Ursprünglich plante die Regierung sogar die komplette Abschaffung der Zeit, scheiterte damit aber an dem Veto der Opposition. 
</b>    
<br><br>


<i>(PFE/ Foto: Albertyanks)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:02:00 +0100</pubDate></item>
<item>
<title>Windows 8: Microsoft räumt Probleme mit nichtausgereiften PC-Benutzern ein</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_user881632.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_user881632.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Redmond (EZ) </i> | <b>Die meisten aktuellen PC-Nutzer-Modelle sind mit dem Betriebssystem Windows 8 überfordert. Der amerikanische Softwaregigant Microsoft reagiert auf die anhaltende Kritik und kündigt ein umfassendes Update der PC-Benutzer an. 
</b>
<br><br>
Das seit Herbst erhältliche Betriebssystem Windows 8 wartet mit einer Reihe von Neuerungen auf, die viele Menschen irritieren und überfordern. Die Softwareschmiede Microsoft, die Windows 8 mit großem Werbeaufwand verbreitet, reagierte nun und kündigte an, den oftmals veralteten und eingeschränkten PC-Nutzer ein General-Update zu verpassen.
<br><br>
"Wir haben unterschätzt, dass ein großer Teil der PC-Benutzer innerlich noch immer auf dem Stand von Windows XP ist und mit den neuen Funktionen schlichtweg nicht zurecht kommen kann," sagte ein Sprecher des Unternehmens. 
<br><br>
Dadurch komme es verbreitet zu Wutausbrüchen und Schlägen auf den Computer. Mit Hochdruck werde deshalb zur Zeit an einem großen Update gearbeitet. Windows 8 fordert von den Nutzern eine andere Handhabung als sie es bisher gewohnt seien. 
<br><br>
Das angekündigte Update soll mit den meisten Menschen kompatibel sein und kostenlos von Microsoft zur Verfügung gestellt werden. Bei einigen Nutzer-Modellen werde man aber nicht drum herum kommen, auch neue Hardware einzubauen.<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/windows8600.jpg"/>
<br><b>
Schon der Startbildschirm vom neuen Windows 8 stellt die meisten Nutzer vor große Probleme.  
</b>    
<br><br>


<i>(JPL(Foto: Microsoft)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Wed, 02 May 2013 16:49:00 +0100</pubDate></item>

<item>
<title>NSU-Presseplätze: "Apotheken-Umschau", "Micky Maus Magazin" und "Wohnen+Garten" prüfen Klage gegen Losverfahren</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/politik_nsu_sitzplatzvergabe23467.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/politik_nsu_sitzplatzvergabe23467.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>München (EZ) </i> | <b>Die Ergebnisse der Verlosung über die Sitzplatzvergabe beim NSU-Prozess in München sorgten gestern für große Enttäuschung bei vielen Redaktionen. Während Medien wie SPIEGEL oder BILD einen Platz ergattern konnten, gingen Zeitschriften wie die "Apotheken-Umschau" und das "Micky Maus Magazin" leer aus. Diese wollen nun jursitisch gegen die Ergebnisse vorgehen. 
</b>
<br><br>
Gestern wurde per Los entschieden, wer einen der heiß
                  begehrten Presseplätze für den in der kommenden Woche
                  beginnenden NSU-Prozess in München erhalten wird.<br />
                  <br />
                  Doch die Lotterie geriet schnell zur Lachnummer. Renommierte
                  Zeitschriften wie die "<span style="font-style: italic;">Apotheken-Umschau</span>",
                  das beliebte "<span style="font-style: italic;">Micky Maus
                    Magazin</span>" oder auch der Ratgeber "<span style="font-style: italic;">Wohnen+Garten</span>"
                  bekamen keinen Platz zugeteilt. <br />
                  Dafür dürfen sich Satiremagazine wie SPIEGEL, BILD oder FOCUS
                  über eine Akkreditierung freuen.<br />
                  <br />
                  Aus diesem Grunde wird nun über eine Klage nachgedacht, um
                  doch noch einen Presseplatz zu erhalten.<br />
                  <br />
                  Vor allem das "<span style="font-style: italic;">Micky Maus
                    Magazin</span>" hat auf einen Sitz gehofft, wie ein Sprecher
                  des Ehapa-Verlages mitteilte. Demnach sollte der Prozess
                  anschließend in Form eines Donald Duck Comics wiedergegeben
                  werden, um auch Kinder an dieses Thema heranzuführen. <br />
                  <br />
                  Die Herausgeber der zweimal im Monat erscheinenden "<span style="font-style: italic;">Apotheken-Umschau</span>"
                  planten einen Artikel über die gesundheitlichen Strapazen von
                  Angeklagten während eines Prozesses, und mit welchen
                  Hausmitteln man die vielen Verhandlungstage am besten
                  überstehen kann.<br />
                  <br />
                  Als kleiner Trost dagegen gilt die Akkreditierung der
                  Zeitschrift BRIGITTE. <br />
                  Viele Leser erhoffen sich nun ausführliche Informationen über
                  den Kleidungsstil von Beate Zschäpe sowie über eventuell
                  entstehende neue Partnerschaften zwischen Prozessbeteiligten
                  und -beobachtern.<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/donald_duck200.jpg"/>
<br><b>
Ärgert sich gewaltig darüber, keinen Presseplatz bekommen zu haben: Donald Duck vom Micky Maus Magazin.  
</b>    
<br><br>


<i>(JPL/ Foto: Walt Disney Studios)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 11:49:00 +0100</pubDate></item>
<item>
<title>US-Sicherheitsbehörden versagen erneut: deutscher Extremist Hans-Peter Friedrich ist heute ungehindert in die USA eingereist</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/politik_extremistenreise581326.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/politik_extremistenreise581326.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Washington, D.C. (EZ) </i> | <b>Schon wieder konnte ein politischer Extremist aus Europa ungehindert in die USA einreisen: der bayerische Fanatiker Hans-Peter Friedrich betrat heute in Washington, D.C. amerikanischen Boden.
</b>
<br><br>
Erneut müssen sich die amerikanischen Sicherheitsbehörden unangenehme Fragen gefallen lassen. Obwohl der politische Feuerteufel Hans-Peter Friedrich längst international bekannt ist, ist es ihm gelungen, in die USA einzureisen, wie Fotos von seiner Ankunft beweisen.
<br><br>
Beobachtern zufolge ist der gebürtige Bayer seit Jahren eine Gefahr für den inneren Frieden in Deutschland. Dabei ist er bestens in Europa vernetzt und bestrebt, seine wahnwitzigen Ideen auch in anderen Staaten zu verbreiten.
<br><br>
Gerade vor dem Hintergrund des Anschlags in Boston vor zwei Wochen ist Friedrichs ungehinderte Einreise für viele Amerikaner ein Rätsel. Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass der Tatverdächtige, der bei einer Schießerei mit der Polizei umgekommene Tamerlan Zarnajew, bereits seit Jahren im Visier von FBI und CIA stand.
<br><br>
Trotzdem konnte Zarnajew mehrmals nach Auslandsaufenthalten ungehindert wieder in die USA kommen. Friedrichs Einreise heute bestätigt den Verdacht vieler Bürger, dass die Behörden nach wie vor dieselben Fehler wiederholen.<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/hpfriedrich600.jpg"/>
<br><b>
Hans-Peter Friedrich während einer Hasspredigt im letzten Jahr.  
</b>    
<br><br>


<i>(JPL/Foto: Freud [CC BY-SA 3.0])
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:24:00 +0100</pubDate></item>

<item>
<title>Telekom bekämpft die Internetsucht mit neuem Tarifmodell</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_telekomsucht41510.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_telekomsucht41510.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Bonn (EZ) </i> | <b>Ab dem 2. Mai wird die Telekom offensiv gegen die immer weiter um sich greifende Internetsucht vorgehen. Mit ihren bisherigen Flatrate-Modellen habe das Unternehmen massiv für deren Verbreitung gesorgt, diesen Fehler wolle man wieder korrigieren, sagte ein Sprecher.
</b>
<br><br>
In ihrem letzten Suchtbericht hat die Bundesregierung darauf aufmerksam gemacht: immer mehr Menschen in Deutschland, vor allem Jugendliche, verfallen der sogenannten Internetsucht. Betroffene verbringen beispielsweise einen Großteil ihrer Zeit im sozialen Netzwerk Facebook.
<br><br>
Als erster Provider hat nun die Telekom angekündigt, die Online-Sucht bekämpfen zu wollen. Ihr neues Tarifmodell wird die bisherigen Flatrates ablösen und Datenvolumengrenzen beinhalten. Das günstigste Paket drosselt ab 75 GB Datentransfer die Geschwindigkeit und soll Süchtigen helfen, sich ihres Problems bewusst zu werden. 
<br><br>
"Der Facebook-Sucht ist damit zwar nur bedingt beizukommen," sagte ein Telekom-Sprecher. "Wir wollen vor allem bei den Schwerstbetroffenen ansetzen." Gemeint sind damit unter anderem Online-Rollenspieler, die häufig bis zu zehn Stunden am Tag vor dem Rechner verbringen, und Heavy-Downloader, die nicht mehr anders können als sich hunderte Filme und MP3's monatlich herunterzuladen.
<br><br>
Die Bundesregierung begrüßt den Schritt der Telekom, bemängelt aber, dass heutige Süchtige erst ab 2016 Hilfe von dem Unternehmen erwarten können. Der Konzern selbst hofft aber, dass die gesamte Branche nachziehen wird. 
<br><br>
Andere Industrien sind da schon weiter. Zum Beispiel hat die Glückspiel-Branche beschlossen, dass das immer beliebter werdende Kartenspiel Poker nur noch zu wohltätigen Zwecken, und nicht mehr um Geld, gespielt werden darf. Ähnliches werde nun auch von den deutschen Lotterien erwartet. 
<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/telekom.jpg"/>
<br><b>
Der Kampf der Telekom gegen die Internetsucht wird im Netz selbst gefeiert. 
</b>    
<br><br>


<i>(JME)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:24:00 +0100</pubDate></item>

<item>
<title>Nordkorea: Kim Jong-un erinnert USA an sich und seine Atombombe</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/politik_nordkorea_erinnerung17963.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/politik_nordkorea_erinnerung17963.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Pjöngjang (EZ) </i> | <b>Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat die USA noch einmal eindringlich vor der Gefahr eines Atomschlags gewarnt, die von seinem Land ausgeht. Zugleich verurteilte er den denkbar ungünstigen Zeitpunkt des Bombenanschlags in Boston und bat um bessere Disposition bei zukünftigen Attentaten auf die USA.
</b>
<br><br>
Fast zwei Wochen lang war es still um Nordkorea und dessen
                  Machthaber Kim Jong-un.<br />
                  Gestern schließlich meldete er sich überrachend wieder zu
                  Wort.<br />
                  <br />
                  Über einen Sprecher ließ Kim ausrichten, dass er das Gefühl
                  habe, die USA hätten durch den Bostoner Bombenanschlag die
                  wahre Bedrohung durch Nordkorea ein wenig vernachlässigt.
                  Deshalb wolle er den angekündigten Atomschlag noch einmal
                  explizit in Erinnerung rufen.<br />
                  <br />
                  Er beschwerte sich zudem über die mangelnde Kommunikation
                  zwischen den Boston-Attentätern und seinem Land. Das Timing
                  für den Anschlag sei denkbar ungünstig gewesen, da man selbst
                  bekanntlich gerade in gewissen Verhandlungen mit den USA
                  stehe. <br />
                  In diesem Zusammenhang appellierte Kim Jong-un auch noch
                  einmal an alle potenziellen Attentäter um bessere Absprachen,
                  wenn sie Anschläge auf die Vereinigten Staaten planten.<br />
                  <br />
                  Die USA reagierten unterdessen überrascht auf die Nachricht
                  aus Nordkorea. Außenminister John Kerry musste einen Moment
                  nachdenken, bevor er schließlich sagte: "Nordkorea, Nordkorea,
                  ja, richtig. Ein schönes Land mit einer hervorragenden
                  Frauen-Fußballmannschaft. Wir freuen uns auf die nächste WM."
<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/kimjongun600.jpg"/>
<br><b>
Meldete sich gestern überraschend wieder zu Wort: Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un.
</b>    
<br><br>


<i>(PFE/ Foto: KCNA)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:24:00 +0100</pubDate></item>
<item>
<title>Neues teures Hobby: Milliardär Abramowitsch kauft Uli Hoeneß</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_abramowitsch191020.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_abramowitsch191020.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>München (EZ) </i> | <b>Der russische Multimilliardär Roman Abramowitsch, einer der reichsten Männer der Welt und bekannt für seinen Hang zu ausgefallenem Luxus, leistet sich ein neues Hobby und kauft sich Uli Hoeneß.
</b>
<br><br>
Es soll bereits alles unter Dach und Fach sein, berichtet ein russisches Fachmagazin: Roman Abramowitsch kauft für eine bisher unbekannte Summe den deutschen Fußballmanager Uli Hoeneß. 
<br><br>
Der Multimilliardär fügt seiner Sammlung teurer Leidenschaften, zu der unter anderem der englische Fußballverein FC Chelsea und diverse Mega-Yachten gehören, einen weiteren, für den Normalbürger unbezahlbaren, Glanzpunkt hinzu.
<br><br>
Damit setzt Abramowitsch andere Milliardäre mal wieder gehörig unter Druck. Bereits die Ankäufe des FC Chelsea und der Yachten führten zu einem wahren Wettstreit unter den Schwerreichen dieser Welt.
<br><br>
Schon wird kolportiert, dass ein saudischer Prinz am Erwerb des als noch reicher geltenden Franz Beckenbauer interessiert sein soll. Entsprechende Gerüchte wurden aber bisher vom FC Bayern München dementiert. Unbestritten ist jedoch die Nachfrage nach deutschen Fußballfunktionären auf dem Luxusmarkt.
<br><br>
Wie die Yachten, Vereine und Schlösser von Roman Abramowitsch wird auch Hoeneß wahrscheinlich vom russischen Oligarchen kaum genutzt werden und dient lediglich als Statussymbol.
<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/abram600.jpg"/>
<br><b>
Roman Abramowitsch kauft sich erneut irgendwas Teures.
</b>    
<br><br>


<i>(JPL/Foto: Marina Lystseva)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 15:23:00 +0100</pubDate></item>




<item>
<title>Boston: Mögliches Todesurteil gegen Angeklagten soll erst nach kompletter Genesung vollstreckt werden</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/politik_boston_todesstrafe28964.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/politik_boston_todesstrafe28964.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Boston (EZ) </i> | <b>Gegen den mutmaßlichen Attentäter von Boston, Dschochar Zarnajew, wurde gestern offiziell Anklage erhoben. Bei einer Verurteilung droht dem Schwerverletzten die Todesstrafe. Laut Staatsanwaltschaft soll diese jedoch erst dann vollstreckt werden, wenn der Angeklagte wieder vollständig genesen ist.</b>
<br><br>
Ein Richter verlas dem noch immer auf der Intensivstation
                  befindlichen Dschochar Zarnajew gestern am Krankenbett die
                  Anklage.<br />
                  Demnach soll der 19-jährige mutmaßliche Bombenleger von Boston
                  vor ein Bundesgericht gestellt werden. Ihm droht die
                  Todesstrafe.<br />
                  <br />
                  Zwar könne Zarnajew bisher nur in schriftlicher Form
                  kommunizieren, nachdem er sich vor der Festnahme in den Hals
                  schoss, doch zeigte sich die Staatsanwaltschaft erfreut
                  darüber, dass der Angeklagte überlebt habe und bei klarem
                  Verstand  sei.<br />
                  Zudem lobte sie die Ärzte, die bisher prächtige Arbeit
                  geleistet hätten, um den 19-Jährigen am Leben zu halten.<br />
                  <br />
                  "Wir hoffen nun, dass weitere Restschäden behoben werden
                  können und auch die Sprache möglichst bald zurückkehrt, sodass
                  der Angeklagte komplett wiederhergestellt ist und schmerzfrei
                  am Leben teilnehmen kann".<br />
                  Erst dann soll ein mögliches Todesurteil, wie es im nationalen
                  Recht verankert ist, vollstreckt werden, da eine Hinrichtung
                  bei Schwerverletzten wenig Sinn mache, wie die
                  Staatsanwaltschaft betonte.<br />
                   <br />
                  Aus diesem Grunde baue man weiterhin auf die Fähigkeiten der
                  Ärzte, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um dem
                  19-Jährigen Angeklagten eine vollständige Gesundung zu
                  ermöglichen.
<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/zarnajew600.jpg"/>
<br><b>
Ihm droht die Todesstrafe. Doch zunächst sollen die Ärzte beim mutmaßlichen Boston-Attentäter Dschochar Zarnajew für eine vollständige Genesung sorgen.
</b>    
<br><br>


<i>(JME/ Foto: CNN)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Mon, 23 Apr 2013 15:23:00 +0100</pubDate></item>

<item>
<title>NSU-Prozess: Bundesbürger sollen kommenden Sonntag per offizieller Wahl über Sitzverteilung der Medien abstimmen</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_prozesswahl79461.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_prozesswahl79461.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>München (EZ) </i> | <b>Nun also doch kein Losverfahren. Die erst am Freitag gefällte Entscheidung des Oberlandesgerichts München, die Sitzplatzverteilung für den NSU-Prozess per Los zu bestimmen, wurde bereits wieder gekippt. Nun sollen sämtliche wahlberechtigte Bundesbürger am kommenden Sonntag per Geheimwahl abstimmen, welche Nachrichtenagenturen wieviele Sitzplätze bekommen.</b>
<br><br>
Seit Wochen bereits herrscht großer Unmut über die insgesamt
                  nur 50 Sitzplätze im Gerichtssaal, die Journalisten für den
                  Jahrhundert-Prozess gegen Beate Zschäpe und vier
                  weitere Angeklagte zur Verfügung gestellt wurden.  Vor allem
                  die Nichtberücksichtigung der türkischen Medien sorgte für
                  Unverständnis und Ärger.<br />
                  <br />
                  Nachdem auch die Entscheidung von Freitag über ein
                  Losverfahren auf heftige Kritik stieß, rief das OLG nun
                  sämtliche Bundesbürger auf, am kommenden Sonntag zur
                  "Sitzplatzwahl" auf, um darüber abzustimmen, welche Medien
                  Einzug in den Gerichtssaal erhalten und wer an der 5%-Hürde
                  scheitert.<br />
                  <br />
                  "Die Regeln sind ähnlich wie bei einer Bundes- oder
                  Landtagswahl", so Andrea Titz, Sprecherin des
                  Oberlandesgerichts (OLG) München.<br />
                  "Die Wähler erhalten einen Bogen, auf dem sämtliche
                  Nachrichtenagenturen genannt sind. Hinter ihrem Favoriten
                  setzen sie dann ein Kreuz."<br />
                  Die Erststimme sei für inländische, die Zweitstimme für
                  ausländische Medien vorgesehen. <br />
                  <br />
                  Wer am Ende über 5% der Stimmen erhält, bekommt einen Platz im
                  Gerichtssaal. Wer mehr als 15% erreicht, dem werden sogar zwei
                  Plätze angeboten.<br />
                  <br />
                  "Wir halten diese Lösung für die fairste und demokratischste",
                  so Titz weiter. Sie hoffe nun auf eine hohe Wahlbeteiligung am
                  Sonntag. <br />
                  <br />
                  Die Wahllokale sollen von 8 bis 18 Uhr geöffnet sein.
<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/oberlandesgericht200.jpg"/>
<br><b>
Derzeit heiß begehrt: Sitzplätze im Oberlandesgericht München.
</b>    
<br><br>


<i>(BSCH)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:32:00 +0100</pubDate></item>
<item>
<title>Nach Attentat in Boston: Bevölkerung in Angst vor weißen Männern ohne Bart</title>
			

<link>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_weisseterroristen26816.html</link>
			
<guid>http://www.eine-zeitung.net/gesellschaft_weisseterroristen26816.html</guid>

			
<description><![CDATA[
<i>Boston (EZ) </i> | <b>Zwei Brüder kaukasischer Abstammung gelten als Urheber des Anschlags beim Marathon in Boston am Montag. Nun ist die Öffentlichkeit verängstigt und meldet den Behörden fast im Minutentakt nahezu jeden weißen und bartlosen Mann.</b>
<br><br>
Gestern wurde die amerikanische Bevölkerung Zeuge einer beispiellosen Jagd auf die beiden Tatverdächtigen. Am Ende war einer der Brüder tot, der andere wurde später gefasst. Die mutmaßlichen Täter sind weiße Bartlose. 
<br><br>
Nun überschlagen sich in den Vereinigten Staaten die Ereignisse. Zwar bemühte sich Präsident Barack Obama - als Nichtweißer selbst über jeden Verdacht erhaben - die Öffentlichkeit von einem Generalverdacht abzuhalten. Dennoch werden jetzt beinahe minütlich verdächtige Weiße ohne Bart den Behörden gemeldet. 
<br><br>
In Ohio rief ein algerischer Einwanderer besorgt die Polizei, weil zwei bartlose Männer mit Sturmgewehren an seinem Haus entlang liefen. Ein islamischer Prediger aus Wyoming war ebenso in Sorge, als bartlose Weiße neben ihm an der Tankstelle Benzinkanister befüllten. In beiden Fällen konnte die Polizei Entwarnung geben. 
<br><br>
Selbst die Spitzen der Sicherheitsbehörden sind nicht vor Anfeindungen geschützt. FBI, CIA und Heimatschutzbehörde werden von weißen bartlosen Männern geleitet. Besorgte Menschen sehen darin eine Gefahr. 
<br><br>
Auch an Flughäfen und Grenzstationen werden weiße Männer nun vermehrt überprüft. Vermutlich müssen die Behörden nun Einwanderer einstellen, um die gestiegene Zahl der Kontrollen bewältigen zu können.
<br><br>

<img src="http://www.eine-zeitung.net/kaukasier600.png"/>
<br><b>
Bei genauerem Hinsehen hätten sie schon vorher auffallen können: die beiden tatverdächtigen Brüder.
</b>    
<br><br>


<i>(JME/Foto: FBI)
</i>
]]></description>
<author>info@eine-zeitung.net (Eine Zeitung)</author>
      
<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 14:14:00 +0100</pubDate></item>












































































































































         


































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