Empörend:
Afro-Amerikaner muss Drecksjob machen -
reicher Weißer angeblich nicht "qualifiziert
genug"
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Washington,
D.C. (EZ) | 07. November 2012 | Unglaublich,
aber wahr: mal wieder muss ein Schwarzer die
niederste Arbeit übernehmen - im Jahr 2012 in den
USA eigentlich ein Ding der Vergangenheit. Der
Amerikaner Barack O. muss für vier Jahre den
schlimmsten Job der Welt machen. Man dachte eigentlich, diese Zeiten wären vorbei: für die "Drecksarbeit" muss erneut ein Schwarzer herhalten. Barack O., ein Familienvater aus Chicago, muss bis 2016 den schlimmsten Job der Welt ausüben. Gestern Abend wurde O. dieses Schicksal mitgeteilt. Das Perfide daran: O. übt den Job bereits seit vier Jahren aus. Freunde und Bekannte berichten, wie diese "beschissene Tätigkeit" im fernen Washington, D.C., den einst so fröhlichen und optimistischen O. negativ verändert habe. Angeblich, so berichtet die Presse des Landes, gab es sogar einen Alibi-Weißen, der ebenfalls den Job hätte bekommen können. Allerdings rechnete niemand ernsthaft damit, dass Mitt R., ein schwerreicher Mormone aus Neu-England, anstelle des schwarzen O. den laut New York Times "ausbeuterischsten Beruf der Welt" antreten würde. R. wurde nicht genommen, weil er nach Ansicht vieler Amerikaner angeblich nicht ausreichend qualifiziert sei für den Job. O. hingegen bringe alles mit, was man dafür brauche. Barack O. wird für die zermürbende und harte Arbeit nicht mal einen ordentlichen Arbeitsvertrag erhalten. Mit einem symbolischen Schwur auf die Bibel werde er für vier Jahre praktisch versklavt und muss jederzeit zur Verfügung stehen, "wenn es sein Land erfordert." O. wird zudem faktisch weitesgehend von der Gesellschaft ausgeschlossen. Für ein eher mäßig entspanntes Arbeitsklima dürfte obendrein sorgen, dass ihm ein großer Teil der Weltbevölkerung aus unterschiedlichen Gründen nach dem Leben trachtet. |
Barack O. auf einer früheren
Aufnahme. |
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