Niedriger
Steuersatz: Peer Steinbrück will Russe
werden
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Berlin/Moskau
(EZ) | 7. Januar 2013 | Der
Schauspieler Gérard Depardieu hat es vorgemacht, nun
will Kanzlerkandidat Peer Steinbrück nachziehen und
ebenfalls russischer Staatsbürger werden. Ihn lockt
ein einheitlicher Steuersatz von nur 12%. Schon in wenigen Tagen soll Peer Steinbrück von Russlands Präsidenten Wladimir Putin die russische Staatsbürgerschaft verliehen bekommen. Dies berichten übereinstimmend mehrere Moskauer Medien. Das Büro des SPD-Kanzlerkandidaten hat sich bisher nicht zu den Berichten geäußert. Aus dem Umfeld Steinbrücks heißt es, zunächst müsse geprüft werden, ob er mit neuer Staatsangehörigkeit überhaupt noch formal Bundeskanzler werden kann oder ob die SPD noch schnell etwaige Gesetze ändern lassen sollte. Offenbar wird Steinbrück von dem einheitlichen Steuersatz in Russland angezogen, der bei nur 12% liegt, für Politiker häufig sogar noch niedriger. Um von seiner neuen Staatsangehörigkeit finanziell profitieren zu können, wird Steinbrück wohl seinen Hauptwohnsitz nach Russland verlegen müssen. In der SPD wird dahingehend bereits der Wahlkampf geplant. Überlegt wird unter anderem, einige Veranstaltungen in Moskau zu organisieren. (JPL/Foto:
Dirk Vorderstraße [CC BY 2.0])
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Kann
sich ein Lächeln nicht mehr verkneifen:
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wird Russe. |
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sich ein Lächeln nicht mehr verkneifen:
Kanzlerkandidat Peer Steinbrück wird Russe.






