Wegen Unglückszahl: Jahr
2013 wird übersprungen - direkter Rutsch in 2014
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Berlin (EZ) | 28. Dezember 2012 | Die Bundesregierung gab
heute bekannt, dass sie dem Druck etlicher
abergläubischer Menschen und Triskaidephobikern
nachgegeben hat und das kommende Jahr aufgrund der
enthaltenden und als Unglückszahl geltenden 13
übersprungen wird. Dem Jahr 2012 wird somit in vier
Tagen das Jahr 2014 folgen.
Seit Jahrtausenden gilt die Zahl 13 in vielen Kulturen als Unglückszahl. Aus diesem Grunde verzichten Flugzeuge oft auf eine offizielle 13. Reihe und in Hotels ist häufig der 13. Stock nicht ausgeschildert. Viele Menschen fürchteten sich deshalb nun auch vor dem kommenden Jahr, das die Zahl 13 enthält und vor allem bei Triskaidephobikern Panik auslöst. "Wir haben in den vergangenen Monaten tausende Zuschriften bekommen mit der Bitte, das kommende Jahr zu überspringen", so Bundeskanzlerin Angela Merkel heute Vormittag. "Da auch viele Kabinettsmitglieder dem einen oder anderen Aberglauben verfallen sind, fiel die Entscheidung nicht allzu schwer." Aus diesem Grunde werde man nun das Jahr 2013 offiziell auslassen und in vier Tagen das Jahr 2014 Willkommen heißen. Was das Überspringen eines Jahres für Auswirkungen haben könnte in Bezug auf das menschliche Lebensalter, Zeitrechnungen oder eventuelle Konflikte mit anderen Ländern, wollte Merkel nicht weiter kommentieren. Sie freue sich nun lediglich darauf , Ägyptens Präsident Mursi am 29. Januar 2014 in Deutschland begrüßen zu dürfen. Aus Ägypten hieß es unterdessen, man sehe nicht ein, den für kommenden Monat geplanten Besuch um ein ganzes Jahr nach hinten zu verschieben und werde über Konsequenzen nachdenken. (JPL) |
Hat sich als gewöhnliche Zahl wie jede andere noch immer nicht
ganz etablieren können: Die 13 - bei vielen Menschen als
Unglückszahl verschrien. |
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Hat sich als gewöhnliche Zahl wie jede andere noch immer nicht
ganz etablieren können: Die 13 - bei vielen Menschen als
Unglückszahl verschrien.






