Obamas Amtseinführung muss wiederholt werden, weil Beyoncé nicht live gesungen haben soll

Washington, D.C. (EZ) | 25. Januar 2013 | Die amerikanische Sängerin Beyoncé Knowles soll bei der öffentlichen Amtseinführung von Präsident Obama am Montag die Nationalhymne nicht live gesungen haben. Nun ist die Zeremonie ungültig und muss wiederholt werden.
 
Beyoncé selbst und ihr Managment streiten alles ab, aber die Empörung in der amerikanischen Öffentlichkeit ist groß: bei der pompösen Amtseinführung von Präsident Barack Obama am Montag in Washington, D.C. soll die Nationalhymne vom Band gekommen sein.

Schon am Montagabend haben führende Republikaner deshalb die Rechtsmäßigkeit der Inauguration in Frage gestellt. Verfassungsexperten prüften daraufhin, ob Obama trotz Beyoncés mutmaßlichem Playbacks nun offiziell Präsident sein kann.

Um die Debatte zu beenden, hat der Kongress zusammen mit dem Obersten Gerichtshof beschlossen, die Zeremonie zu wiederholen - diesmal soll allerdings Adele die Hymne singen.

Kongress und Weißes Haus sehen sich damit auf der sicheren Seite. Die Amtseinführung soll schon nächsten Montag nachgeholt werden.

(JME/Foto: Government of the United States)
Eine 787Beyoncé Knowles.













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