"FDPen" erstmals
als Verb im Duden aufgenommen
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Mannheim
(EZ) | 15.
Januar 2013 | Der
Duden ist um einen Eintrag reicher. In der
neuesten Auflage wird man laut Verlag das Wort
"fdpen" finden. Dieses ersetzt rund 25 Verben
und steht zukünftig u.a. für
"selbstüberschätzen", "scheitern", "blamieren"
sowie "köstlich unterhalten".
Als erste Partei ist es der FDP gelungen, nun auch als Verb im Duden zu erscheinen. Zukünftig soll man "fdpen" immer benutzen können, um Dinge auszudrücken, die oft charakteristisch für die gleichnamige Partei sind. "Wir erhoffen uns, durch das neue Verb rund 25 bisher gebräuchliche Verben einsparen zu können", so ein Sprecher des Duden-Verlages Bibliographisches Institut. Als Beispielsätze nannte er die folgenden: Bisher: "Das ging ganz schön in die Hose." Neu: "Das fdtpete ganz schön." Bisher: "Wir wissen, dass wir gut sind." Neu: "Wir fdpen." Bisher: "Er macht sich zum Gespött der Leute." Neu: "Er wird gefdpet." Bisher: "Ich bin besser als mein Ruf!" Neu: "Ich fdpe!" Während die Öffentlichkeit überwiegend positiv auf das neue Verb reagierte, äußerten Mitglieder der FDP ihren Unmut darüber. Parteichef Philipp Rösler schimpfte: "Das ist schon ein wenig respektlos. Wir fdpen und fdpen und werden im Gegenzug permanent geftpet! Das ist das Allerletzte!" (JME/Foto: Igelball, Stefan Kühn [CC BY-SA 3.0]) |
In der neuesten Auflage des Duden findet sich zum
ersten Mal das Verb "fdpen", angelehnt an das vielfach
diskutierte Substantiv "FDP". |
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In der neuesten Auflage des Duden findet sich zum
ersten Mal das Verb "fdpen", angelehnt an das vielfach
diskutierte Substantiv "FDP".






